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Acornia: Mirror Worlds lässt mich als Eichhörnchen mit vollen Backen auf Bosse los
Die Mischung aus gemütlichem Dessert-Shop und rasanter Action funktioniert: Warum der tierische Feldzug in die Parallelwelt so wahnsinnig viel Spaß macht.
Acornia: Mirror Worlds verbindet das gemütliche Führen eines eigenen Dessert-Shops mit abwechslungsreichen Action-Adventure-Kämpfen. In einer Parallelwelt bekämpfe ich die Bad Egos meiner Nachbartiere – und das macht einfach nur Spaß.
Ich durfte Acornia: Mirror Worlds bereits ausprobieren und das ist ein ganz, ganz herzweichendes Action-Adventure mit einem Dessert-Shop – also schon einmal eine besondere Mischung. Auch der Name Acornia lässt ein bisschen darauf schließen, wen wir hier eigentlich verkörpern, denn unsere Protagonistin ist ein kleines Eichhörnchen. Und dass wir ausgerechnet ein Eichhörnchen spielen, hat sogar einen ziemlich wichtigen Grund für das Gameplay.
Das Indie-Spiel eines Studios aus Paris mixt Lebenssimulation mit Action-Adventure. Spieler leiten einen Dessert-Shop und bekämpfen in einer Parallelwelt feindselige Nachbartiere, um an wichtige Zutaten zu gelangen.
Gerade diese Mischung aus Dessert-Shop und Action-Adventure fand ich unglaublich cool. Deswegen ist Acornia: Mirror Worlds auch einer der Höhepunkte unter den Games, die ich in Paris anspielen durfte.
Wie der Name Mirror Worlds schon sagt, gibt es in Acornia verschiedene Welten. Einmal haben wir die normale Welt, in der wir leben, unseren kleinen Laden führen und eher den gemütlichen Teil des Spiels erleben. Auf der anderen Seite gibt es eine deutlich gefährlichere Welt, in der wir uns durch verschiedene Gegner kämpfen müssen.
Im Grunde geht es darum, zwischen diesen beiden Welten zu navigieren, NPCs zu helfen, Quests zu erfüllen und letztendlich natürlich auch die Welt zu retten. Dabei hängen die beiden Seiten des Spiels stärker zusammen, als man am Anfang vielleicht denkt.
In der normalen Welt haben wir unseren eigenen kleinen Dessert-Shop, den wir nach und nach aufbauen. Dafür müssen wir unter anderem Gegenstände sammeln und craften, damit wir unsere Küchlein herstellen und anschließend verkaufen können. Dadurch verdienen wir wiederum Geld und können unseren Shop weiterentwickeln.
Das Problem ist allerdings, dass wir nicht alle benötigten Gegenstände einfach in dieser friedlichen Welt bekommen. Für bestimmte Ressourcen müssen wir in die andere Welt wechseln – und dort wird aus dem gemütlichen Dessert-Shop-Spiel plötzlich ein Action-Adventure.
Hier müssen wir uns durch verschiedene Level kämpfen, Gegner besiegen und schließlich auch gegen Bosse antreten. Die einzelnen Abschnitte funktionieren dabei ein bisschen so, wie man es beispielsweise aus den Minen von Stardew Valley kennt. Man arbeitet sich nach und nach durch die verschiedenen Ebenen, bis man schließlich am Ende beim jeweiligen Boss ankommt.