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Supergirl - »Düster, witzig und nachdenklich« – Die ersten Reaktionen zum neuen DC-Film sind da und versprechen eine richtig gute Zeit, wenn ihr über einzelne Kritikpunkte hinwegsehen könnt
Krypto (rechts) begleitet sein Frauchen Supergirl (links) natürlich auf ihrem Abenteuer. Bildquelle: DC Studios/Warner Bros.
Im ersten DC-Film nach Superman wird es deutlich chaotischer, denn Kara ist anders als ihr Cousin Clark (David Corenswet) nicht in einer heilen Welt aufgewachsen. Mit 14 Jahren musste sie mitansehen, wie ihre Familie und ihr gesamter Planet Krypton zerstört wurden.
Demnach wird es in Supergirl deutlich düsterer, doch das scheint dem Film nicht zu schaden. Im Gegenteil: Die ersten Stimmen loben die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Was genau gesagt wird, schauen wir uns einmal genauer an.
Kurz einmal die harten Fakten: Karas (Milly Alcock) Vergangenheit ist düster und wie wir in Superman erfahren haben, vertreibt sich die ungewollte Superheldin ihre Zeit mit Alkohol und Partys. Verdrängen ist ja immer noch die beste Bewältigungsstrategie – nicht.
Als sie eines Tages Ruthye (Eve Ridley) begegnet, begibt sie sich mit ihr auf einen unerbittlichen Rachefeldzug. Ihr Ziel: Krem of the Yellow Hills, ein außerirdischer Söldner, Attentäter und Pirat.
Supergirl erscheint am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Im Regiestuhl sitzt diesmal nicht James Gunn, sondern Craig Gillespie (The Finest Hours, Fright Night). Gunn ist als CEO von DC Studios aber natürlich als Produzent beteiligt.
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In einer Sache sind sich die ersten Meinungen einig: Milly Alcock und Jason Momoa (Lobo) machen einen fantastischen Job in ihren Rollen von Supergirl und Lobo. Letzterer ist ein intergalaktischer Kopfgeldjäger und Söldner, der bereits im Trailer zu sehen war.
Supergirl soll eine bunte Mischung aus James Gunns Guardians of the Galaxy, Mad Max und True Grit sein. Außerdem soll der Film eine ideale Balance zwischen Action und Emotionalität schaffen. Obwohl David Corenswet als Superman nur eine kleine Rolle im Weltraum-Abenteuer spielt, macht auch seine Performance mächtig Eindruck.
Die Struktur der Geschichte bringt allerdings einige kleine Probleme mit sich. Weshalb sich der Handlungsbogen nicht komplett entfalten kann. So ganz kommt Supergirl letztendlich nicht an die Wirkung von Superman heran. Aber lest doch am besten selbst, was die Kritiker zu sagen haben: