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iPhone 18 Pro - Apple-Experte Mark Gurman über Preiserhöhungen beim iPhone 18 Pro: »Wäre ein eher moderater Anstieg«
Das iPhone 18 Pro könnte teurer werden, jedoch soll sich der Anstieg laut Apple-Experte Mark Gurman in Grenzen halten. (Bildquelle: Apple)
Dass das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max teurer werden, ist ein offenes Geheimnis. Apple hat die Preise bei Mac, iPad und Co. bereits angehoben – und auch die neuen Flaggschiffe dürften nicht verschont bleiben.
Dass das iPhone 18 Pro und 18 Pro Max im Preis steigen werden, ist längst ein offenes Geheimnis. Apple hat die Preise anderer Produktkategorien wie Mac, iPad und Home-Geräte aufgrund der anhaltenden Speicherkrise bereits angezogen. Obwohl es anfangs so aussah, als könnten die iPhones verschont bleiben, wird es sie nun wohl doch treffen.
Dieser Artikel stammt im Original von unserer spanischen Schwesterseite Applesfera und erscheint bei GameStar Tech in übersetzter und angepasster Form.
Samsung und Google als Vorreiter: Sie sind zwar nicht die einzigen Hersteller, die an der Preisschraube für neue Smartphone-Reihen drehen, aber zwei der wichtigsten Marktgrößen, die neben Apple den Takt vorgeben.
100 Dollar beziehungsweise Euro: Um durchschnittlich diesen Betrag haben die genannten Hersteller ihre jüngsten Flaggschiffe verteuert. Berichten von Insider Mark Gurman zufolge plant Apple einen ähnlichen Schritt. Das käme einem Anstieg von rund 9 Prozent im Vergleich zum iPhone 17 Pro gleich. Umgerechnet in Euro könnte sich euch damit folgendes Bild bieten:
Ein »moderater Anstieg«: Es mag auf den ersten Blick überraschen, ein solches Plus als geringfügig zu bezeichnen, doch Gurman hat in seinem Bericht gute Gründe für diese Einschätzung. Der Anstieg ist der Speicherkrise geschuldet, durch die Zulieferer wie Samsung Electronics ihre Preise um bis zu 100 Prozent angezogen haben. Apple fängt demnach einen beachtlichen Teil der Mehrkosten selbst ab.
Zudem heißt es, Apple werde diese Kosten teilweise über andere Sparten wie Mac und iPad abfedern, deren Preise bereits Ende Juni spürbar gestiegen sind.
Aufpreise für mehr Speicherplatz? Als die Krise ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hatte, sah Apples durchgesickerte Strategie vor, die Basispreise stabil zu halten und stattdessen die Aufpreise für größere Speicherkonfigurationen zu erhöhen. Wenn euch der Sprung von 256 GByte auf 512 GByte aktuell schon stolze 250 Euro kostet, könnte dieser Betrag bei der iPhone-18-Pro-Reihe noch weiter steigen.
Derzeit ist noch unklar, ob die Speicheraufpreise trotz des höheren Einstiegspreises bei 250 Euro verharren oder ebenfalls anziehen – Letzteres ist keineswegs ausgeschlossen. Schließlich trifft die Speicherknappheit nicht nur DRAM-Module, sondern auch den NAND-Flash-Speicher.