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The Witcher 3: Mit dem Remaster ist Schluss für Windows 10 und HDDs
Wenn der Hexer in neuem Gewand erscheint, wird Schluss sein für die alten Systemanforderungen. Die neuen Mindestanforderungen für The Witcher 3: Wild Hunt steigen mit dem Remaster deutlich an: Windows 10, HDDs und DirectX 11 werden nicht länger unterstützt. Vorausgesetzt wird jetzt ein Gespann aus i5-8400 und GeForce GTX 1660.
Vor wenigen Tagen hat CD Projekt Red ein Remaster von The Witcher 3: Wild Hunt angekündigt. Das 11 Jahre alte Spiel wird damit technisch und optisch saniert. Mit einhergehen werden auch gesteigerte Systemanforderungen, wie die Store-Seiten von The Witcher 3 klarmachen.
Dass es grafische Verbesserungen nicht zum Nulltarif geben wird, dürfte Spieler nicht überraschen. Gegenüber der Ur-Version aus 2015 steigen die Anforderungen dann aber doch deutlich: Statt 6 GB müssen es nun mindestens 12 GB Arbeitsspeicher sein, der Speicher der Grafikkarte darf nicht unter 6 GB fallen. Als Folge wird nun Nvidias GTX 1660 (Test) oder AMDs RX 5500 XT 8 GB (Test) als neue Mindestanforderung genannt und nicht mehr eine GeForce GTX 660 (Test) oder Radeon HD 7870 (Test). Windows 10 und DirectX 11 fallen ebenfalls aus der Unterstützung, das Betriebssystem steht bereits im Support-Aus. HDDs werden auch entfernt, um die Leistung zu verbessern.
Dass The Witcher 3: Wild Hunt höhere Systemanforderungen erhalten wird, ist seit Mai bekannt. Damals war die Begründung ein neuer DLC, der nächstes Jahr erscheint. Die höheren Anforderungen sollten „ab dem nächsten Update“ gelten. Damit ist jetzt das Remaster gemeint, das am selben Tag erscheinen soll.
Die technische Überarbeitung des Hexer-Epos erscheint bereits am 29. September für den PC, die PlayStation 5, die Xbox Series X|S sowie erstmals für die Nintendo Switch 2. Für Besitzer von The Witcher 3: Wild Hunt, soll The Witcher 3: Wild Hunt kostenlos sein.
Im Zuge der Gamescom 2026 (Thema) hat CD Projekt Red auch eine neue Story-Erweiterung für The Witcher 3 angekündigt. Der Entwickler spricht bisher nur vage vom kommenden Jahr. Die Redaktion konnte bereits einen Blick auf die Erweiterung „Songs of the Past“ werfen.