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IFA: DotBook 14: Einsteigernotebook der wiederbelebten Acer-Marke Packard Bell
Acer holt zur IFA die Marke Packard Bell aus der Versenkung. Zu den ersten Produkten gehört ein knalloranges Einsteigernotebook.
Das Firmengeflecht von Acer umfasst IT-Marken, die das Unternehmen schon länger nicht mehr verwendet hat. Zur IFA tritt nun Packard Bell als neue Einsteigermarke zurück ins Rampenlicht, und zwar farbgewaltig: Das 14,5-Zoll-Notebook DotBook 14 steckt in einem knallorangen Kunststoffgehäuse. Auch einige Tasten der an sich hellen Tastatur haben solch auffällige Kappen, darunter die Buchstaben P und B.
Der Bildschirm zeigt eine 1920er-Auflösung im modernen 16:10-Format, ist mit 60 Hertz Bildwiederholrate und maximal 300 cd/m² Helligkeit sonst aber nur Mittelmaß. Immerhin: Die Oberfläche von auf der IFA ausgestellten Prototypen ist matt. Die einzige USB-C-Buchse liefert wie die der drei USB-A-Ports nur USB-3.0-Geschwindigkeit (5 Gbit/s). Des Weiteren stehen ein HDMI-Ausgang, eine analoge Audiobuchse und ein MicroSD-Kartenleser bereit.
Für den anvisierten Straßenpreis von wenigen Hundert Euro darf man aber keine Rakete erwarten: Im DotBook arbeitet Intels Low-End-Prozessor N355. Dessen Technik – seien es nur die E-Kerne der Alder-Lake-Generation oder der Fertigungsprozess Intel 7 – ist eng mit der 12. Core-i-Generation verbunden und hat damit schon etliche Jahre auf dem Buckel. Der N355 (Codename Twin Lake) ist ein Refresh des N350, der erst kürzlich von der deutlich moderneren und flotteren Baureihe Wildcat Lake alias Core 300 (ohne Ultra) abgelöst wurde.
Das Datenblatt verspricht SSDs mit bis 512 GByte und bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher, doch die IFA-Prototypen war nur mit 8 GByte bestückt. Bislang gibt es keine Informationen, in welcher konkreten Ausstattungsvarianten gegen Jahresende hierzulande erhältlich sein werden – und welche konkreten Preise dafür aufgerufen werden. Ein Netzteil dürfte wie bei allen 2026er-Notebooks nicht im Karton liegen, ist aber nötig: Packard Bell nennt im Datenblatt eine maximale Akkulaufzeit von unzeitgemäß mageren sieben Stunden.
Außer dem DotBook 14 umfasst die Wiederbelebung von Packard Bell auch Zubehör wie ein Kombipaket aus Tastatur und Maus (DotCombo) und ein Headset (DotBass), die allesamt in mehreren knalligen Farben daherkommen. Letzteres gilt auch für das Feature-Phone DotLine, einem 4G-Handy für wenig mehr als reinem Telefonieren – aber zwei Wochen Akkulaufzeit. Zudem gehören ein Ringlicht (DotShine), ein USB-Schallplattenspieler (DotLoop) und ein portabler Dampfgarer (Steamy) zum Startportfolio.
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