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heise+ | Alarmstufe Rot: Security-Analyse zum Angriff von OpenAI-Agenten auf Hugging Face
Der erste große Angriff autonomer KI-Agenten auf eine fremde Infrastruktur zeigt im Brennglas, was auf die IT zukommt.
Am 16. Juli 2026 legt Hugging Face (HF) in einem Blogartikel offen, dass es gehackt wurde – nicht von Menschen, sondern von KI-Agenten. Wer sie betreibt, bleibt vorerst unbekannt. Am 19. Juli entdeckt OpenAI eine Rechteausweitung in der eigenen Umgebung und beginnt, Zugangsdaten zu widerrufen; als es HF tags darauf bittet, deren dabei gefundene Anmeldeinformationen zu sperren, ist das längst passiert. Erst da fällt auf, dass beide Vorfälle zusammenhängen. Am 21. Juli bekennt sich OpenAI als Quelle des Hacks und benennt GPT-5.6 Sol sowie einen internen Forschungsprototyp als beteiligte Modelle, die in einer Cyberevaluation aus der Testumgebung ausgebrochen sind.
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