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Red Hat macht Ansible fit für KI-Agenten
(C) unter Verwendung eines Motivs von Andrei Suslov / 123RF.com
Red Hat baut die Red Hat Ansible Automation Platform zum zentralen „Trusted Execution Layer“ für KI-gestützte Prozesse aus. Damit können KI-Agenten kontrolliert und skalierbar in vorhandene Workflows und Infrastrukturen integriert werden.
Mit der Version 2.7 der Red Hat Ansible Automation Platform und dem neuen Automation Orchestrator unterstützt Red Hat Unternehmen dabei, KI-Agenten schnell und sicher in produktive Betriebsabläufe einzubinden. Sie können ihre Bibliothek an vertrauenswürdigen Playbooks als Grundlage nutzen, auf deren Basis die KI-Agenten ihre Analysen durchführen und Handlungsempfehlungen geben, die anschließend über freigegebene, deterministische Workflows ausgeführt werden. Sämtliche Formen der Automatisierung werden in einem einzigen, transparenten Workflow zusammengeführt, sodass Teams Aufgaben nicht mehr manuell über unterschiedliche Werkzeuge anstoßen müssen.
Zu den Neuerungen zählt beispielsweise eine “Bring your own knowledge”-Funktion, die den KI-Agenten unternehmensspezifisches Wissen bereitstellt. KI-Tools werden über einen MCP-Server (Model Context Protocol) auf standardisierte Weise eingebunden. Für spezielle Partner wie IBM oder Splunk gibt es vorbereitete Integrationen. Ein integriertes Dashboard zeigt Performance-Kennzahlen an. Die Plattform fungiert als OIDC-Authentifizierungsstelle (OpenID Connect) für die separat verfügbare Software HashiCorp Vault und unterstützt damit die Automatisierung in Zero-Trust-IT-Umgebungen. Der neue Automation Orchestrator (Technology Preview) verbindet sowohl deterministische als auch eventgesteuerte und KI-getriebene Automatisierung über eine gemeinsame Workflow-Oberfläche.
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