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Internet - Vor über 25 Jahren kamen die E-Mails einer Uni auf einmal nur noch 800 Kilometer weit – und wer so wie ich gerne online spielt, der kennt den Kern des Problems
Sehr ärgerlich, wenn Mails plötzlich nicht mehr weit kommen. (Bild: Google Gemini)
Anfang 2000 erhielt der Systemadministrator der University of North Carolina at Chapel Hill (kurz UNC) einen Anruf, der in die Geschichte des Internets eingehen sollte.
Sein Name ist Trey Harris und er hat den kuriosen Fall selbst dokumentiert. Und weil die Geschichte riesige Wellen geschlagen hat, verfasste er außerdem gleich noch eine passende FAQ dazu.
Zu verdanken hat der Fall die große Aufmerksamkeit seinem Kern, der zunächst völlig abwegig klingt: E-Mails, die nur eine bestimmte, vergleichsweise geringe Distanz von etwa 800 Kilometern überbrücken können, statt jeden Ort auf dieser Welt, wie wir es gewohnt sie? Wie soll das denn gehen?
Die Antwort darauf findet ihr in dieser kurzen Zusammenfassung der damaligen Abläufe. Sie basiert auf Harris eigener Schilderung, die er bewusst vereinfacht hat.
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Kaum kannte Harris die Ursache des Problems, ließ es sich leicht lösen, so dass wieder ein weltweites Versenden der Mails nötig war.
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Dass es sehr wichtig sein kann, wie lange ein Signal physikalisch braucht, um von A nach B zu gelangen, wissen Spieler vor allem dann bestens, wenn sie online zocken wollen.
Ich kann mich beispielsweise noch gut an meine ersten Gehversuche in der Beta von Counter-Strike vor über 25 Jahren erinnern.