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heise+ | Produktionsreife Container-Plattform auf macOS im Test
Apples Container-Engine für macOS hat das erste stabile Release erreicht. Drei Open-Source-GUIs ergänzen sie um weitere Funktionen.
macOS führt keine Linux-Container aus, und zwar aus zwei Gründen. Die Isolation, die einen Container ausmacht, stammt aus Linux-Kernel-Funktionen wie Namespaces und cgroups, die der macOS-Kernel nicht kennt. Zudem sind die Programme im Container Linux-Binärdateien, die macOS nicht einmal laden könnte. Deshalb muss jede Containerimplementierung auf dem Mac einen Linux-Kernel mitbringen.
Volkswagen verspricht beim ID. Polo Mittelklassegefühl im Kleinwagensegment. Das Fahrzeug eröffnet einen Reigen bekannter Modellnamen innerhalb der ID.-Reihe.
Portable Akkus tanken unterwegs Geräte. Bringen sie USB-C und Power Delivery mit, geht das schnell und klappt selbst mit stromhungrigen iPads oder MacBooks.
Liefert die Kopfhörerbuchse des Notebooks schlechten Klang oder fehlt ganz, kann ein selbstgebauter Adapter von USB zu Klinke Abhilfe schaffen.
Videokonferenzen funktionieren auch ohne US-Dienste wie Microsoft oder Google. Wir probieren europäische Dienste aus und starten mit OpenTalk aus Deutschland.
Den Energiegehalt von Batterien wirtschaftlich nutzen, um mit dem E-Auto am Strommarkt teilzunehmen? Der Rollout ist zäh, doch das dürfte sich rasch ändern.
Nie wieder die Müllabfuhr verpassen: Wir zeigen, wie Sie Abfuhrtermine in Home Assistant einbinden und clevere Dashboard-Erinnerungen erstellen.
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