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iPhone Duo: Bericht prognostiziert ganze Foldable-Reihe von Apple
Das neue iPhone Duo könnte der Startschuss für eine ganze Foldable-Familie sein. Bloomberg-Reporter Mark Gurman erwartet zudem Upgrades bei Kamera und Face ID.
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Das neue iPhone Duo könnte zum Ausgangspunkt einer ganzen Reihe von Foldables aus dem Hause Apple werden. Denkbar seien eine größere Version namens iPhone Duo Max oder ein günstigeres iPhone Duo SE. Diese Prognose stellte jetzt Bloomberg-Reporter Mark Gurman an. Er rechnet basierend auf seinen Informationen auch damit, dass Apple die Gesichtserkennung Face ID und die Ergänzung der Kamera um ein Teleobjektiv zu einer Top-Priorität bei der Weiterentwicklung machen wird.
Apples erstes faltbares iPhone war am 9. September 2026 im Rahmen eines Events vorgestellt worden. Es kommt am 23. Oktober in den Handel und kann ab 16. Oktober vorbestellt werden. Das Gerät im Formfaktor eines Reisepasses kann aufgeklappt werden und hat im Inneren einen Bildschirm mit 7,6 Zoll Diagonale. Außen befindet sich ein 5,4-Zoll-Display.
Laut Gurman lässt der Name Raum für Erweiterungen, schrieb er jetzt in seinem wöchentlichen Newsletter Power On. Denkbar seien größere (Max), kleinere (Mini) und günstigere (SE) Varianten. Bei einem Startpreis von knapp 2300 Euro für die 256-GByte-Variante des iPhone Duo möchte sich aber vermutlich kaum einer ausrechnen, was eine Max-Option kosten wird.
Gurmans Informationen zufolge soll das Fehlen von Face ID und einer Tele-Kamera beim Duo nur ein Übergangszustand sein. Gurman rechnet laut Bericht erst mit der dritten Duo-Generation damit. Bereits vor der Vorstellung war bekannt, dass Apple beim faltbaren iPhone auf Teleobjektiv und Face ID verzichtet – technische Limits bei Bauhöhe und Tiefe der Komponenten galten als Grund. Bei einigen Nutzern stößt das auf Unverständnis. Sie erwarten, dass ein Gerät, das hunderte Euro teurer ist als ein Pro-iPhone, diese Möglichkeiten mitbringt. Tatsächlich zeigten sich nach der Keynote bei ersten Hands-on-Tests weitere Defizite des Duo, etwa bei der Qualität der Innenkamera und der Bedienung für Linkshänder.
Gurman zufolge liege die Lösung vermutlich in einer Miniaturisierung. Dies könnte durch KI-gestützte Bildverarbeitung flankiert werden. Erste Ansätze könnten schon im geplanten Smart-Home-Hub zu sehen sein, mit dem er seit einiger Zeit rechnet. Apple-Chef John Ternus erläuterte in Video-Interviews zur Entwicklung des Duo, dass Stabilität und maximale Flachheit die zentralen Konstruktionsprinzipien waren – was den Spielraum für zusätzliche Komponenten von vornherein begrenzte.
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