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heise-Angebot: CLC 2026: KI, Platform Engineering, Software Delivery – Frühbucherticket sichern
Die CLC 2026 zeigt KI-gestützte Softwareentwicklung, DevEx, Platform Engineering und Kubernetes-Betrieb. Frühbuchertickets gibt es bis zum 22. September.
Bei der von iX und dpunkt.verlag organisierten Konferenz CLC 2026 dreht sich vom 10. bis 12. November in Mannheim alles um die Bereiche Developer Experience, Platform Engineering und Software Delivery. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr darauf, wie Agentic AI die Arbeit von Senior-Softwareentwicklern, Software-Architekten, DevOps- und Platform Engineers verändert und wie sich digitale Souveränität nachhaltig erreichen lässt.
Nur noch bis zum 22. September sind die Tickets zum Frühbucherpreis mit 200 Euro Rabatt verfügbar. Damit kostet das Konferenzticket 1149 Euro (alle Preise zzgl. MwSt.), für das Kombiticket aus Konferenz und 1-Tages-Workshop fallen 1699 Euro an. Die ganztägigen Workshops lassen sich einzeln zum Preis von 649 Euro buchen. Teams oder Gruppen ab drei Personen erhalten im Ticketshop zudem automatisch mindestens 15 Prozent Rabatt. Schülerinnen und Schüler, Studierende und Hochschulangehörige erhalten auf Anfrage ebenfalls einen Nachlass.
Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, dem 10. November, mit drei ganztägigen Vor-Ort-Workshops. Daniel Bodky (NETWAYS) führt unter dem Titel „Von Zero Observability zu Zero-Code Observability“ in die praktische Arbeit mit OpenTelemetry ein. Mathias Tausig und Andreas Boll (SBA Research) widmen sich den „Container Security Fundamentals“, während Hossein Salahi (Liquid Reply) in seinem Workshop den Aufbau KI-nativer Plattformen behandelt.
Den inhaltlichen Auftakt in das deutsch-englische Vortragsprogramm am Mittwoch, dem 11. November, bildet die Keynote „Why SREs and AI Agents Are a Perfect Match – Real demos, real infrastructure, real failures“ von Paul Stack (System Initiative). Die anschließenden Tracks zeigen, dass KI-Agenten und ihr Zusammenspiel mit klassischen Delivery-Praktiken einen Schwerpunkt der Konferenz bilden. Steffen Schluff und Thorsten Maier (Accenture) sprechen unter dem Titel „Weniger tippen, mehr denken“ über den Einfluss von KI-Agenten auf die Developer Experience. Robert Hoffmann und Christian Denich (Amazon Web Services) berichten in „From AI-frustrated to AI-native – The Amazon Story So Far“ über die interne Transformation des Konzerns.
Rainer Stropek (software architects) argumentiert in „From DevOps to AgentOps: Why Rock-Solid CI/CD Makes You AI-Ready“, dass solide Pipelines die Voraussetzung für den produktiven Einsatz von Agenten seien. Prerit Munjal (Groupon) verknüpft KI mit dem Abbau technischer Schulden („AI at the Door, Turning ‚Tech Debt Panic‘ into ‚Tech Debt Repairs‘“). Mirko Böttcher und Oliver Zeigermann (Techniker Krankenkasse) räumen unter „Wie erkläre ich es meinem Chef?“ mit Mythen und Missverständnissen rund um GenAI, LLMs und Agenten auf. Benjamin Hofmann (Hyground) erläutert in „How an AI SRE agent can manage 20,000 workloads“ den Einsatz eines SRE-Agenten im Großbetrieb. Ergänzend ist ein „Panel on AI in Software Delivery“ angesetzt.
Am Donnerstag schildern Oliver Nocon und Lukas Heimann (SAP) im Praxisbericht „Vibe Coding im Konzern“, wie SAP KI-gestützte Entwicklung skaliert, während Mario-Leander Reimer (QAware) mit „Zero Trust Agents“ zeigt, wie sich KI-Workloads mit OPA und Kubernetes absichern lassen.
Ein zweiter inhaltlicher Block widmet sich dem Aufbau und Betrieb interner Entwicklerplattformen. Dominik Schmidle (Giant Swarm) stellt in „What Platform-as-a-Product Actually Means (And What Most Teams Get Wrong)“ Produktdenken in der Plattformentwicklung in den Mittelpunkt. Sönke Sothmann und Johannes Koch (FICO) behandeln „Kubernetes Custom Resources as Your Platform API: Declarative Self-Service with Crossplane“. Alexander Troppmann und Bruno Margula (Carl ZEISS) berichten unter „Custom-build Platform Tooling mit AI“ darüber, was in der Praxis funktioniert und was nicht. Lian Li widmet sich dem Inner Sourcing einer Internal Developer Platform und Tobias Hauser (