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Windows-Insider-Vorschau verbessert die Taskleiste
Microsoft hat neue Vorschauversionen in den Windows-Insider-Kanälen veröffentlicht. Die Taskleiste bekommt darin eine Politur.
Die Größe der Windows-Taskleiste soll einstellbar werden.
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Die aktuellen Insider-Vorschauversionen für Windows 11 bringen insbesondere Verbesserungen für die Taskleiste mit. Die neue Insider-Kanal-Struktur landet nun Stück für Stück bei allen Nutzerinnen und Nutzern der offiziellen Release-Versionen in den Update-Einstellungen.
In einem Blogbeitrag erklärt Microsoft die Änderungen. Für die neuen Insider-Builds im Release-Kanal „Experimental“ (Build 26300.8758) bekommen die Taskleisteneinstellungen eine neue Option namens „Taskbar size“. Microsoft erklärt noch nicht, welche Werte verfügbar werden sollen, auf den Screenshots ist die Einstellung jedoch auf „Small“ gesetzt. Zusammen mit der Möglichkeit, die Taskleiste an jede beliebige Monitorseite zu heften, sollte das die größten Kritikpunkte, die zur Einführung von Windows 11 oft von Nutzern geäußert wurden, beseitigen.
Etwas skurril mutet an, dass die Systemsounds verbessert worden sein sollen, wenn Windows sich im Dark Mode befindet. Etwa die Thumbnail-Vorschauen für Cloud-Dateien sollen im Vorschau-Panel des Datei-Explorers verlässlicher erscheinen. Die Beta-Vorschau (Build 26220.8754) enthält ebenfalls den Dark-Mode-Sound-Fix, im Datei-Explorer gibt es Korrekturen für OneDrive-Verknüpfungen, die im Admin-Modus nicht mehr funktionierten.
Microsoft baut das Insider-Vorschau-Programm seit April dieses Jahres deutlich um. Anstatt vier Vorschaukanälen rücken künftig die beiden Haupt-Kanäle Experimental und Beta in den Vordergrund – der Release-Preview-Kanal bleibt offenbar erhalten. Das soll nun schrittweise auch in den allgemeinen Releases so auftauchen. Unter den Einstellungen in „Windows Updates“ sollen im „Windows Insider Programm“ dann nur noch diese beiden Versionen anstatt etwa „Canary“, „Developer“ oder „Beta“ erscheinen.
Der Wechsel zwischen den Insider-Vorschau-Kanälen soll nun ebenfalls einfacher sein und nicht an bestimmte Versionen in den jeweiligen Kanälen gebunden sein. Ein Inplace-Upgrade soll jederzeit einen Wechsel ermöglichen.
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