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heise+ | SaaSpokalypse: Wie die Arbeit mit KI-Agenten die Softwarebranche verändert
Der Einsatz von KI-Agenten setzt die SaaS-Branche unter Druck. Gefragt sind nun neue Produkte und Preismodelle, die nach Ergebnis statt pro Nutzer abrechnen.
Unternehmenssoftware ist ein bequemes und einträgliches Geschäft mit hohen Margen und planbarem Wachstum: Anbieter wie SAP, ServiceNow, Salesforce, Monday.com und HubSpot betreiben Anwendungen in der Cloud und berechnen ihren Kunden Abotarife pro Nutzerkonto. Je stärker sich ein CRM-, ERP- oder Ticketsystem im Arbeitsalltag verankert, desto weiter steigen die Wechselkosten; Gewohnheit hält die Kunden bei der Stange. So war es zumindest bis vor kurzem.
Hauptsache, irgendwas mit KI. Da vergessen Firmenchefs gerne das Rechnen und animieren Mitarbeiter zu unbefangenen Experimenten. Das rächt sich.
Landen meine Daten bei Gemini? Wird Apple Intelligence besser? Brauche ich ein neues iPhone? Welche Rolle spielt Google? Wir liefern Antworten.
OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Fachleute widersprechen. Der Streit geht weniger um Technik als um die Frage, was AGI überhaupt heißen soll.
Apple steckt leistungsfähige KI-Bearbeitung in die Fotos-App von iPhone, iPad und Mac. Zudem bringen die 27er-Systeme hilfreiche Verwaltungsfunktionen.
Rotes Licht hat sich in Studien als hilfreich für die Zellregeneration gezeigt. Deshalb wird es im Wellness-Bereich vermarktet. Was ist dran an den Versprechen?
Das Projekt OpenTrafficMap bringt den V2x-Verkehrsfunk ITS-G5 ins Internet. Das ist nicht nur spannend, sondern könnte auch bei der Verkehrsplanung helfen.
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