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heise+ | Nvidia RTX Pro 6000 Blackwell im Test: 96 GByte VRAM für KI und Workstations
Mit ihren enormen 96 GByte Grafikspeicher ist die RTX Pro 6000 Blackwell für lokale KI prädestiniert. Nebenbei ist sie auch die schnellste 3D-Grafikkarte.
Wer 5000 Euro für eine Nvidia GeForce RTX 5090 zu viel findet, dem dürfte bei der RTX Pro 6000 Blackwell das Oberstübchen explodieren. Rund 16.000 Euro werden für das schlanke Schlachtschiff fällig, dafür bekommt man beinahe schon ein kleines Elektroauto. Mit vollem Namen heißt die Profi-Grafikkarte RTX Pro 6000 Blackwell Workstation Edition, kurz BWE.
Obsidian wirkt kompliziert? Dieser Crashkurs zeigt Schritt für Schritt, wie Sie ein simples Notiz-System aufbauen, Informationen sammeln und nachhaltig sichern.
Mit der Kommunikationsbibliothek JACCL liefert Apple den letzten fehlenden Baustein, um LLMs mit Billionen Parametern auf Mac-Clustern auszuführen.
Das Projekt OpenTrafficMap bringt den V2x-Verkehrsfunk ITS-G5 ins Internet. Das ist nicht nur spannend, sondern könnte auch bei der Verkehrsplanung helfen.
Der Inster mit der 42-kWh-Batterie ist vor allem für den Nahbereich geeignet. Wie schlägt er sich auf einer 2000 km langen Reise?
Apple steckt leistungsfähige KI-Bearbeitung in die Fotos-App von iPhone, iPad und Mac. Zudem bringen die 27er-Systeme hilfreiche Verwaltungsfunktionen.
Der Einsatz von KI-Agenten setzt die SaaS-Branche unter Druck. Gefragt sind nun neue Produkte und Preismodelle, die nach Ergebnis statt pro Nutzer abrechnen.
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