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WoW: Forever - WoW: Forever soll sich durch einen Trick so anfühlen wie beim ersten Mal - aber Spieler sind skeptisch, ob das wirklich klappt
Tja, was kann diese Blume eigentlich?
Im November erscheint mit WoW: Forever eine neue Version des MMOs, das euch das alte Spielgefühl von 2004 zurückbringen soll. Für Forever nimmt sich Blizzard das 1.0-WoW ohne Addons vor, erweitert es aber um einige Neuerungen.
Neben gänzlich neuen Inhalten, wie dem Volk der Himmelsgeborenen und deren Startgebiet, drehen die Entwickler an einigen Stellschrauben, die die Mechanik des Spiels betreffen. Eine davon verändert, wie ihr die Welt und Belohnungen entdeckt.
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World of Warcraft beginnt nach Classic schon zum zweiten Mal von vorne und bringt mit WoW: Forever das Spielgefühl von früher zurück
Im Gespräch mit Mmorpg.com erklärt Senior Game Designer Josh Greenfield, wie genau das »neue« System funktioniert und es dürfte euch ein wenig aus WoW: Classic bekannt vorkommen.
Interviewer Robin Baird befürchtet nämlich, dass es sich schnell abnutzen könnte, die alten WoW-Welten wieder zu betreten. Es fehle das Gefühl, etwas Neues zu entdecken. Zuletzt habe er dies während der Season of Discovery in WoW: Classic empfunden, als ein überarbeitetes Fortschrittssystem und versteckte Runen eingeführt wurden. Greenfield entgegnet:
Eines der Dinge, die wir tun: Wir verschleiern tatsächlich sämtliche Gegenstände im Spiel. Ihr werdet die Werte eines Items also erst sehen, wenn es für euch – oder für irgendjemanden auf eurem Server – droppt. Das bedeutet, dass ihr nicht schon mit einer fertigen BiS-Liste [»Best in Slot«, gemeint sind die stärksten Items für eure Ausrüstungsslots] in das erste Raid-Tier geht.
Er erwarte, dass sich die erste Forever-Woche damit »wie der Wilde Westen« anfühlen wird. Die Spielerinnen und Spieler werden auf die Suche nach den besten Items gehen und sie ins Netz hochladen, Guides schreiben und neue BiS-Listen erstellen.
Gleichzeitig wollen die Entwickler vermeiden, dass sich eine starre Meta bildet. So sollen sich Klassen und andere Inhalte ändern. Auch sollt ihr nicht wissen, gegen welche Raid-Bosse ihr kämpft, bis ihr die Instanz zum ersten Mal betretet. Ein Dungeon-Journal, das euch sonst Infos zu Fähigkeiten und Loot der Bosse liefert, bleibt auch erstmal weg.
Zudem sind in der Welt »Entdeckungen« versteckt, die laut Greenfield vermutlich nicht alle sofort gefunden werden. Diese seien allerdings - anders als in der Season of Discovery - nicht mit Spielerfähigkeiten verknüpft.