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heise+ | AGO-Filmprozessor im Test: Analoge Filme zu Hause entwickeln
Filme selbst entwickeln, aber ohne ewiges Tankschütteln: Der AGO-Filmprozessor verspricht mehr Komfort – wir zeigen, für wen er sich wirklich lohnt.
Mit dem AGO-Filmprozessor können Sie analoge Filme in Farbe und Schwarz-Weiß entwickeln.
Wegen meiner Ungeduld und der immer teurer werdenden Entwicklungskosten für Filme habe ich mich auf die Suche nach einer Entwicklungsmaschine gemacht. Natürlich hätte ich meine Paterson-Tanks auch von Hand schwenken können. Mit einer Rotationsentwicklungsmaschine spart man jedoch Chemie und eine Temperaturregelung ermöglicht es zusätzlich, Farbfilme zu entwickeln. Am wichtigsten war mir allerdings, dass das Gerät möglichst wenig Platz benötigt. Meine Dunkelkammer ist durch die Nassplattenfotografie ohnehin schon gut gefüllt.
OpenAI und Anthropic liefern sich ein atemloses Rennen und nutzen Mathe-Beweise als Benchmark. Doch was ist wirklich KIs Werk und was des Menschen Beitrag?
OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Fachleute widersprechen. Der Streit geht weniger um Technik als um die Frage, was AGI überhaupt heißen soll.
Wir zeigen, wie sich ein altes USB-Gadget direkt ansteuern lässt und USB-Control-Transfers, HID-Requests und die Host-Bibliothek der ESP-IDF zusammenspielen.
Chat-Masken eignen sich wenig, um lokale LLMs als Schreibhilfe einzusetzen. Wir probieren, wie sich LLMs direkt in Textbearbeitungswerkzeuge integrieren lassen.
IoT- und Sensordaten erfordern neue Architekturen. Offene Plattformen verbinden relationale Datenbanken mit Streaming und Echtzeitanalysen.
Firewalls und Netzwerksegmentierung schützen vor allem Zonengrenzen. Mikrosegmentierung folgt dem Zero-Trust-Ansatz und überprüft Geräte, Nutzer und Workload.
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