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E-Mobilität - Volkswagen wollte China mit einer Batteriefabrik in Europa herausfordern – jetzt verkauft der Konzern fast die Hälfte an einen chinesischen Hersteller
VW setzt bei der Produktion von Batterien in Europa teils auf chinesisches Know-How. (Bild: VW, Wikipedia)
Im Frühjahr 2022 kündigte Volkswagen den Bau einer eigenen Batteriefabrik im spanischen Sagunt bei Valencia an.
Das galt als Meilenstein für künftige Fachkräfte vor Ort und das spanische Produktionsnetzwerk – selbst Ford schien von den Plänen zu profitieren.
Vier Jahre später holt Volkswagen nun einen chinesischen Partner direkt mit an den Tisch. Und dieser Schritt verrät viel über die Realität der europäischen Elektroauto-Ambitionen.
Dieser Artikel stammt im Original von unserer spanischen Schwesterseite Xataka.com und erscheint bei GameStar Tech in übersetzter und angepasster Form.
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Als Volkswagen ankündigte, eine eigene Batteriezellfertigung in der Region Valencia hochzuziehen, untermauerte der Konzern das Vorhaben mit beeindruckenden Kennzahlen:
Solche Summen wären ohne das spanische Förderprogramm Perte VEC kaum denkbar gewesen.
Dieses Subventionspaket umfasste in seiner ersten Tranche knapp drei Milliarden Euro aus den europäischen Next-Generation-Mitteln zur wirtschaftlichen Erholung nach der Coronakrise. Für Volkswagen waren daraus zunächst 167 Millionen Euro an Fördermitteln vorgesehen.
Nach zähen Verhandlungen, in denen die Zukunft der Fabrik zwischenzeitlich sogar auf der Kippe stand, sicherte sich der Autokonzern schließlich staatliche Zusagen über knapp 400 Millionen Euro für die Realisierung des Standorts.