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Upsampling - AMD-Handhelds bekommen wohl noch bis Ende des Jahres ein Feature, das die Fps signifikant erhöhen kann
Handhelds mit AMD-Chip sollen laut AMD-Manager Jack Huynh bis Ende 2026 FSR 4 bekommen. (© One-Netbook, Ayaneo)
Auf der Computex 2026 klang es im Juni noch nach schlechten Nachrichten für Handheld-Besitzer: Für Chips mit der Grafikarchitektur RDNA 3.5 – darunter »Strix Point« und »Strix Halo« – habe sich AMD-Manager David McAfee bei FSR 4.1 nicht festgelegt, berichtete Hardwareluxx.
Zum damaligen Zeitpunkt bestünden wegen der geringeren Rechenleistung und Speicherbandbreite der integrierten Lösungen dafür keine Pläne. AMD-Manager Frank Azor widersprach damals: Eine solche Entscheidung sei nicht gefallen.
Nun nennt AMD in Form von Senior Vice President und General Manager der Computing and Graphics Group Jack Huynh einen Zeitplan: FSR 4 solle bis Ende des Jahres auf Handhelds, Gaming-Notebooks und APUs ausgeweitet werden (via The Elec). Dabei verfolge AMD zwei Wege: Unterstützung für bestehende APUs und neue Produkte.
AMDs auf maschinellem Lernen basierende Upscaling-Generation FSR 4 beherrschen offiziell bislang nur Radeon-Karten der Serien RX 9000 und RX 7000. Auf Handhelds und Notebooks mit integrierter Grafik greift derzeit der klassische, rein algorithmische FSR-3-Pfad.
Wie viel Qualität die Verkleinerung tatsächlich kostet, ist bisher aber noch unbekannt, zumal FSR 4 auch Frame Generation und Ray Reconstruction seit dem Redstone-Update in sich vereint – ob die APU-Variante das alles abdeckt, hat Huynh gegenüber The Elec ebenso wenig bestätigt wie einen konkreten Termin.
Für das koreanische Branchenportal klingt es auch danach, als ob AMD noch gänzlich neue APUs mit FSR 4 auf den Markt bringen will. Videocardz bringt hierfür den bereits mehrfach angedeuteten Ryzen Z3 ins Spiel; auch hier fehlt allerdings ein konkreter Termin.