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Marvel - Nach 18 Jahren ist gerade eine der ältesten MCU-Figuren gestorben
Im Kopf von Vision ist Platz für gleich mehrere altbekannte KI-Programme aus dem Marvel Cinematic Universe. Bildquelle: Disney/Marvel Studios
Mit VisionQuest ist gerade erst eine brandneue Marvel-Serie bei Disney Plus angelaufen und die vollendet gleich mal eine ganze Trilogie: Nach WandaVision und Agatha All Along bekommt Paul Bettany damit ein persönliches Solo-Abenteuer spendiert.
Doch bei dem Serien-Auftakt (es wurden gleich zwei Folgen auf einmal veröffentlicht) kommt es direkt zu einem tragischen Vorfall. Denn MCU-Fans müssen sich gleich mal von einem der ältesten Charaktere des Kino-Universums verabschieden.
Seid ab dieser Stelle natürlich vor Spoilern gewarnt!
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Ultron ist zurück: 11 Jahre nach seinem MCU-Debüt ist der Avengers-Schurke in der neuen Marvel-Serie VisionQuest nicht weniger fies geworden
Beginne wir von vorne: Die Handlung von VisionQuest spielt sich mehrere Jahre nach den Geschehnissen von WandaVision ab. Die neue Version von Vision ringt dabei mit den Erinnerungen seines Vorgängers, die aus seiner Zeit mit den Avengers und eben an der Seite von Wanda Maximoff stammen.
Ebenso wohnen in seinem Verstand gleich mehrere KI-Konstrukte, von denen wir so gut wie alle bereits aus dem MCU kennen: Jarvis (James D’Arcy), Friday (Orla Brady), Edith (Emily Hampshire), U (Jonathan Sayer), Dum-E (Henry Lewis) und sogar Ultron (James Spader).
Das neue Leben des neuen Vision in Edinburgh wird aber prompt durch den Auftritt eines Kopfgeldjägers namens Paladin (Todd Stashwick) unterbrochen. Und der stellt aufgrund seiner Adamantium-Ausrüstung sogar eine Bedrohung für den Vision dar, da Adamantium-Kugeln dessen Vibranium-Körper tatsächlich beschädigen können.
Paladin schafft es dann sogar, Vision in eine Falle zu locken, indem er den als Thomas Shepard (Ruaridh Mollica) wiedergeborenen Tommy Maximoff als Köder nutzt. Dabei wird Vision dann so schwer verwundet, dass er kurz davor steht, komplett herunterzufahren.
Die einzige Lösung: Vision muss eines der KI-Programme löschen, um so genug Energie für seine Lebenserhaltung aufwenden zu können. Und dafür meldet sich Jarvis ohne zu zögern freiwillig.