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„Nintendo Switch Sports Resort“ angespielt: Hier muss jeder ran!
Viereinhalb Jahre nach dem Erstauftritt geht „Nintendo Switch Sports“ auf der Switch 2 in die nächste Runde. Und wagt dabei keine großen Experimente.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Das im April 2022 veröffentlichte „Nintendo Switch Sports“ war dem Titel zum Trotz kein typisches Sportspiel, sondern vielmehr eine Sammlung von kleinen Geschicklichkeits- und Reaktionstests für den Spaß unter Freunden oder in der Familie. Wer daran Freude hatte, kann beim Nachfolger „Switch Sports Resort“ bedenkenlos zugreifen. Denn das ist im Grunde das Gleiche nochmal – nur jetzt in mehr, etwas schöner und exklusiv auf der Switch 2.
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Die wichtigste Neuerung des Spiels ist der Ort, an dem es stattfindet. Denn dabei handelt es sich um das immergrüne Ferienresort „Wuhu Island“, das seinen Erstauftritt im 2007er „Wii Fit“ feierte und sich seitdem zu Nintendos Standard-Spaß-Location gemausert hat – unter anderem diente es in der Vergangenheit als Schauplatz für „Wii Sports Resort“ und „Pilotwings Resort“ und fand auch seinen Platz in „Mario Kart 7“ und „Super Smash Bros. Ultimate“.
In „Switch Sports Resort“ ist die ereignisreiche Insel Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten: Ihr habt die Wahl unter zwölf Sportarten, von Volleyball über Tennis und Boxen bis zum Bogenschießen und Jetskirasen, die allesamt an unterschiedlichen Locations von Wuhu Island stattfinden. Manche Aktivitäten, wie zum Beispiel das Flugzeugfliegen, erlauben euch auch, die Insel komplett zu erkunden und dabei durch das Aufsammeln von Fotoapparaten etwas über sie zu erfahren.
Vor die Aktivität hat Nintendo mal wieder die Personalisierung gestellt: Wie schon im Vorgänger habt ihr die Wahl, entweder mit eurem aus Wii-Zeiten bekannten Mii loszulegen oder einen „Sportsmate“ zu erschaffen – im Grunde eine etwas detailliertere Variante des Mii. Wenige Gesichtsvarianten, Frisuren oder Augenoptionen definieren das grundlegende Äußere, die eigentliche Personalisierung erfolgt dann über die Klamotten.
Und auch hier bedient sich Nintendo reichhaltig an der Vorlage des ersten Spiels. Denn über jede gespielte Sportart verdient ihr Punkte, die ihr dann im Item-Shop in wöchentlich wechselnde Boni investieren dürft. Darunter befinden sich Kleidung, Sportgeräte, Extraitems oder Bemalungen für Gesichter und Flugzeuge. Über das Erfüllen von Sonderaufgaben innerhalb der Spiele gibts nochmal zusätzliche Klamotten. Wenn ihr also hartnäckig dranbleibt, dann füllt ihr euren Kleiderschrank sehr schnell.
Der Vorgänger bot über alle nachfolgenden Updates gerechnet acht Sportarten. Da setzt „Switch Sports Resort“ mit seinen zwölf Startdisziplinen direkt mal einen drauf – was aber gleich wieder relativiert werden muss. Denn zum einen sind drei Spiele als „Hobbysport“ gelistet (Skateboarden, Wasserscooter und Fliegen), außerdem kennt man den Großteil bereits: Spiele wie Tennis, Boxen, Bowling, Golf, Bogenschießen oder Volleyball wurden entweder direkt aus dem Vorgänger oder der „Wii Fit“-Reihe übernommen. Ist man gerade gönnerhaft gelaunt, zählt man das optionale Seilspringen zum Aufwärmen vor Spielbeginn auch als zusätzliche eigene Disziplin, aber ganz grundsätzlich ist der Inhalt von „Switch Sports Resort“ stark recycelt.