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Upscaling-Technik: AMD FSR 4.1 jetzt offiziell für RDNA 2 und RDNA 3.5, Xbox folgt
Jetzt ist es soweit: AMD erweitert mit dem neuen Adrenalin-Treiber 26.10.1 die Unterstützung von FSR 4.1 auf APUs der Serien Ryzen AI und Ryzen AI Max wie auch auf ältere Grafikkarten der Serie Radeon RX 6000. Die KI-gestützte Upscaling-Technik war zuvor offiziell nur für Grafikkarten der Serien RX 9000 und RX 7000 erhältlich.
AMDs Chef der Grafiksparte hatte also nicht zu viel versprochen, als er jüngst in Südkorea FSR4 für APUs, Notebooks und Handhelds noch bis spätestens zum Jahresende ankündigte.
Laut den Release Notes zum neuen Adrenalin-Treiber 26.10.1 wird FSR 4.1 ab sofort für folgende Produktserien freigeschaltet:
Einige eigene Benchmarks, um die Vorteile zu bewerben, hat AMD auch bereits im Gepäck. Der größte Vorteil von FSR 4.1 (Test) ist die gegenüber FSR 3.1 deutlich verbesserte Bildqualität.
Laut AMD soll die FSR-Technik inzwischen in über 400 Spielen nutzbar sein. Das gilt aber nicht zwingend für alle Features, die Upscaling, Frame Generation, Ray Regeneration und Radiance Caching umfassen.
Doch damit nicht genug: FSR 4.1 soll ab sofort außerdem mit den Ryzen-Z2-Prozessoren für Gaming-Handhelds funktionieren. Dabei werden konkret folgende Modelle genannt:
Letztlich soll FSR 4.1 „bald“ auch auf die Xbox Series X|S kommen, doch wird dafür noch kein konkreter Termin genannt. Die PlayStation 5 erhält dagegen QSSR, das entweder der RDNA-2- oder der APU-Variante von FSR 4.1 entsprechen sollte.
Per Video richtet sich Jack Huynh sichtlich stolz an die Spielergemeinde und stellt die heutigen Neuheiten vor.
Wie AMDs Grafikboss erklärte, werden noch weitere APUs FSR-Support erhalten: „Und keine Sorge, wir arbeiten hart daran, FSR in Zukunft auf mehr APUs zu bringen“.
Außerdem hat AMD FSR 4.1 für Vulkan in Aussicht gestellt, nannte aber noch keinen Termin dafür. FSR 4 Frame Generation soll zudem ein besseres Frame Pacing erhalten. Mehr dazu im nachfolgend verlinkten Artikel: