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PHP2Shell - Kritische Sicherheitslücke bedroht »70 Prozent des Internets«
PHP2Shell: Zwei kritische PHP-Lücken (CVE-2026-109618, -109619) erlauben Codeausführung aus der Ferne.
Laut den Sicherheitsforschern von Wiz Research »treibt PHP rund 70 Prozent des Internets an« – und genau diese Skriptsprache hat mit zwei schwerwiegenden Sicherheitslücken zu kämpfen.
Sie tragen die Kennungen CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 und sind mit einem Schweregrad von 9,2 enorm kritisch; schließlich lässt sich über diese Schwachstellen ohne Anmeldung aus der Ferne Code auf dem Server ausführen.
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Squadron 42 gespielt: Ist das, was uns versprochen wurde? | mit Knebel
Im Verbund wurden die beiden entdeckten Schwachstellen auf den Namen »PHP2Shell« getauft. Laut den beiden GitHub-Advisories stecken zwei verschiedene Speicherfehler dahinter:
Beide Fehler können im schlimmsten Fall in sogenannter »Remote Code Execution« (RCE) münden – also der Ausführung fremden Codes aus der Ferne, und zwar mit den Rechten des Webserver-Kontos. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Video von Calif, einem weiteren beteiligten Forscherteam. Darin führt ein Server nach nicht einmal einer Minute fremde Systembefehle aus.
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Die jeweiligen CVE-Berichte stufen die Angriffskomplexität als hoch ein. Laut Heise braucht ein Exploit mitunter mehrere Tausend Anfragen, funktioniert dann aber zuverlässig und lässt sich automatisieren.