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League of Legends: K/DA bringt vier knackige K-Pop-Songs auf neuer EP
Die virtuelle Riot-Band meldet sich mit „Firestarter“ und drei weiteren Tracks zurück – eine gelungene Überraschung für Pop-Fans.
So, nachdem die Single "Firestarter" vor wenigen Tagen das Licht der Welt erblickt hat, hat Riot Games nun eine ganze EP von K/DA veröffentlicht. Selber Titel, vier Songs. Es ist also nur eine kleine Sammlung neuer Songs. Dennoch ist die Qualität der Titel wirklich hervorragend, die Lieder sind tanzbar und machen mir gute Laune. Euch hoffentlich auch.
Ahri, Akali, Evelynn und Kai’Sa sind wieder zurück - als K/DA. Die virtuelle K-Pop-Girlsgroup, die diesmal auch DJ Sona für einen Song mit ins Boot holt. Die echten Stimmen hinter den Songs stammen von MIYEON und SOYEON von i-dle sowie von Sophie Powers, die Evelynn ihre Stimme leiht, und Mimi Webb, die diesmal für Kai’Sa singt.
Die Songs heißen FIRESTARTER, WATCH ME, NEVER GOING BACK und GIRLS. Gerade Firestarter hat mich beim Release vor wenigen Tagen abgeholt. Watch me ist cool, um dazu zu tanzen. Never going back Auch die anderen Songs haben tanzbare Beats. Nur Girls finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Sehr kurz, sehr EDM-lastig, was wohl am Einspannen von DJ Sona liegt. Es hat einfach viel weniger den K-Pop-Vibe, den ich bei den anderen Songs viel mehr gespürt habe.
K/DA ist eine 2018 von Riot Games ins Leben gerufene virtuelle K-Pop-Girlgroup. Die Figuren Ahri, Akali, Evelynn und Kai’Sa basieren auf Champions aus League of Legends. Das Debüt „POP/STARS“ wurde zu einem weltweiten Erfolg.
Streamen könnt ihr die EP auf Spotify, YouTube, YouTube Music, Deezer, Amazon Music, TIDAL, Pandora, Anghami, Audiomack oder ihr ladet sie direkt auf iTunes herunter.
Dennoch muss man sagen, dass die Lieder wirklich ohne sich zu schämen mit den Produktionen nicht-virtueller Gruppen koexistieren können.
Klar, das hier ist nicht BTS-Level, ich werde die Songs vermutlich nicht in meine Guilty-Pleasures-Playlist schmeißen. Die ich übrigens als Metal-Hörer mit all den Pop-Songs vollgepackt habe, die ich gerne zum Tanzen und Mitsingen anmache, wenn mir mal nicht nach Headbangen zumute ist. Und die Hälfte davon ist inzwischen K-Pop.
Als K/DA damals mit ihrem Debüt-Titel POP/STARS an den Start ging - und das mit 9,2 Millionen Aufrufen des Musikvideos innerhalb von 24 Stunden -, habe ich noch gar nicht verstanden, was an K-Pop so toll sein soll. Naja. Und hier stehe ich jetzt. Über ein Comeback von Pentakill würde ich mich aber auch freuen.