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heise+ | Täuschen mit KI: Ein Deepfake-Experiment im Video-Test
Ein Videoanruf, ein bekanntes Lächeln, eine Falle: Wir haben es ausprobiert und einen Redakteur mit einem Deepfake konfrontiert. Ein Videobeitrag.
Künstliche Intelligenz macht Deepfakes immer überzeugender. Mit wenigen Fotos und kurzen Sprachaufnahmen lassen sich heute täuschend echte Audio- und Videofälschungen erstellen, die kaum noch von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind.
Wie leicht sich Menschen damit täuschen lassen, zeigt ein Selbstversuch: Für diesen Videobeitrag haben wir einen heise-Mitarbeiter mit einem Live-Deepfake angerufen. Auf seinem Bildschirm erschien ein scheinbar vertrautes Gesicht. Doch in Wirklichkeit sprach er mit einer KI-generierten Version seines Kollegen.
Gemeinsam mit einem IT-Sicherheitsexperten zeigen wir, wie solche Deepfakes entstehen, welche Risiken sie für Privatpersonen und Unternehmen mit sich bringen und woran sich die digitalen Täuschungen trotz aller Fortschritte noch erkennen lassen.
Autofahren ist deutlich teurer geworden. Wir zeigen anhand von zwölf Elektroautos, mit welchen Kosten Sie Mitte 2026 pro 100 km rechnen sollten.
Mit der Kurzbefehle-App automatisieren Sie Aufgaben auf allen wichtigen Apple-Geräten. Wir zeigen von Grund auf, wie Sie die Shortcuts erstellen.
Kleinerer Akku, mehr Zyklen, höhere Rendite. Wir probieren, wie sich ein kleiner 2-kWh-Balkonkraftwerksakku an einer 7 kWp großen Solaranlage schlägt.
Nach dem Exportboom beginnt der Technologiekampf: Warum Japans Spiegelreflexkameras die deutsche Fotoindustrie verdrängten.
Die Hitze kommt. Doch welches Gerät kühlt gut? Im Live-Expertentalk am Mittwoch, 17. Juni 2026, beantworten wir ab 17 Uhr Ihre Fragen zu Klimageräten.
Im Gegensatz zu Vibe Coding gibt KI-gestütztes Spec-driven Development dem Entwicklungsprozess Struktur. Frameworks und Werkzeuge können dabei unterstützen.