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HandOfBlood - »Wir haben euer Vertrauen missbraucht«: HandOfBlood entschuldigt sich für kontroversen PR-Stunt und Fake-Razzia
HandOfBlood bittet um Entschuldigung. Bildquelle: Maximilian Knabe
Wer in letzter Zeit in der deutschen Streamer-Bubble unterwegs war, hat kürzlich womöglich einen kleinen Schock bekommen. Am 3. November musste der Content Creator und Influencer Maximilian Knabe alias HandOfBlood seinen Twitch-Stream überraschend abbrechen – offenbar wegen eines Polizeieinsatzes (GameStar berichtete).
Zwei Tage später legte er offen: Es war alles nur ein PR-Stunt, um Werbung für eine neue Sorte der hauseigenen Cola-Marke Knabe Cola zu machen. In der Folge wurde das Team von HandOfBlood auf verschiedenen Plattformen harsch kritisiert. In der Pressemitteilung wirkte das Team noch eher fasziniert von der Welle, die diese Aktion geschlagen hat.
Auch im ersten Stream nach der eintägigen Live-Pause zeigten sich Knabe und zwei weitere Kollegen noch ausgelassen. Man nahm die Kritik zwar wahr, doch in erster Linie war man wohl überrascht und schockiert, wie gut die orchestrierte Kampagne funktioniert hat. In einem neuen Statement auf Youtube stimmt Knabe jetzt ganz andere Töne an.
Das vollständige Statement seht ihr auf dem Youtube-Kanal HandOfTrash, den Knabe unter anderem für Reaction-Content nutzt:
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Darin gibt er Hintergründe zur Aktion bekannt und welche Gedanken er und sein Team dabei verfolgt hätten. Im Zentrum stand demnach eine Art Running Gag der Marke Knabe Cola, denn um 1900 herum sei in dem historischen Getränk echtes Kokain enthalten gewesen. Darauf aufbauend habe man den PR-Stunt mit der Drogen-Razzia geplant und durchgeführt – in Absprache mit der echten Polizei.
Doch bei der Umsetzung habe man sich »fast schon im Wahn« verloren. Knabe sagt: