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Muse Spaces: KI-Agent von Meta kann für euch eigene Erlebnisse kreieren
von André Westphal
6. Nov. 2026 |
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Meta möbelt seinen KI-Agenten Muse weiter auf. Achtung: In Deutschland steht Muse aktuell noch nicht offiziell zur Verfügung. Dennoch ist es ganz spannend, was das Unternehmen hinter Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. so mit seinem Tool anstellt. So führt man innerhalb der Muse-App nun sogenannte Spaces ein. Gewissermaßen kann Muse in jenen für euch personalisierte Erlebnisse ganz nach euren Vorgaben aufbauen.
In der Muse-App lassen sich dabei mehrere Spaces anlegen und verwalten. Meta nennt da auch sogleich einige Beispiele dafür, was sich damit anstellen lässt. Erinnert mich an eine Art Ansammlung von via Vibe-Coding erstellten Sub-Apps. Beispielsweise könnt ihr Muse für euch eine tägliche Liste mit Shopping-Tipps im Stil eines 1990er-Jahre-Versandkatalogs erstellen lassen. Oder ihr wünscht euch ein tägliches Rätsel. Auch eine Pinnwand, auf der ihr Ideen für euer nächstes Heimwerker-Projekt sammeln könnt, ist möglich. Im Grunde soll hier eure Fantasie die Grenze setzen.
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Die erstellten Spaces sind jederzeit wieder in Muse verfügbar und lassen sich auf Wunsch natürlich auch weiter überarbeiten. Manuell müsst ihr nicht viel machen. Ihr teilt Muse per Text oder Sprache mit, was der KI-Agent für euch erstellen soll, und dann bastelt er einen Space nach diesen Vorgaben für euch. Seid ihr nicht mit dem ersten Ergebnis zufrieden, könnt ihr jederzeit Anpassungen vornehmen. Das funktioniert sowohl mit der Oberfläche, der Bedienung als auch mit den Funktionen.
Spaces lassen sich in der Muse-App frei anordnen. Ihr könnt den Zugriff also über die Sidebar bereithalten, sie in die Haupt-Tabs schieben oder sie verbergen. Dies lässt sich auch granular einrichten, falls ihr einige Spaces z. B. nur werktags sehen wollt, während andere am Wochenende aufploppen sollen. Spaces können also sowohl in der Freizeit eine Möglichkeit sein, um eure Hobbys zu begleiten, etwa durch eine Sammlung von kommenden Konzerten, Informationen über kommende Alben eurer Lieblingskünstler und Co. oder auch bei der Arbeit unterstützen. Letzteres könnte etwa über einen Hub für gewerbliche Aufträge, Deadlines und Rechnungen der Fall sein.
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Die Spaces für Muse stehen ab sofort in allen Regionen zur Verfügung, in denen Muse bereits gestartet ist. Deutschland gehört leider noch nicht dazu. Geplant ist laut Meta unter anderem auch, später Optionen einzuführen, um die Spaces mit Kontakten zu teilen, sodass sie auch gemeinsam genutzt werden können. Mal sehen, wie das Ganze bei der Community ankommt.
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