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Peinlichste Gaming-Momente - Die GameStar-Redaktion packt aus: Das sind unsere peinlichsten Gaming-Momente – und jetzt seid ihr dran!
Was haben ein Strandbuggy aus Far Cry und dieser Herr aus Warhammer 40k gemeinsam? Sie haben uns blamiert!
So eine Situation hatte doch jeder schon einmal – Wobei, eigentlich regelmäßig! Man macht in einem Videospiel den krassesten Stunt auf dem Motorrad, verteilt fünf Headshots hintereinander oder legt den Boss, ohne auch nur einen einzigen Treffer zu kassieren. Und das hat dann niemand gesehen.
Aber wenn man dann stundenlang bei einem Rätsel auf dem Schlauch steht, sich auf der Karte völlig verläuft oder 50 Mal daneben schießt, dann gucken alle! Naja, immerhin entstehen dadurch Geschichten, die wir – aber vor allem die Zeugen – niemals wieder vergessen. Da bleibt eigentlich nur noch die Flucht nach vorne.
Deshalb erzählen wir euch heute von unseren peinlichsten Gaming-Momenten. Aber nur, wenn ihr auf den Tauschhandel eingeht! Gut? Gut! Erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr euch mal in einem Videospiel blamiert habt und dann leid- äh, lachen wir zusammen. Los geht's mit unseren Geschichten:
Not-Alie (möchte nicht erkannt werden): Jeder stellt sich mal beim Spielen ein bisschen blöd an. Meist bekommt das aber keiner mit. Wisst ihr aber, was so richtig peinlich ist? Wenn der Creative Director des Spiels direkt neben einem sitzt und dir beim Scheitern zusieht.
Das ist mir beim Anspielen von Alien: Isolation 2 passiert, als Al Hope und sein Team uns im Münchner Büro besucht und ihr neuestes Survival-Horrorspiel präsentiert haben. Die Demo startet in einem kleinen Waldstück, durch das ich eigentlich einfach nur durchgehen muss, um zur Absturzstelle der Sevastopol zu gelangen.
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Alien Isolation 2 angespielt: So gruselig ist es OHNE Raumstation!
Die Passage, die eigentlich nur 30 Sekunden einnimmt, streckte sich über mehrere qualvolle Minuten – denn ich habe es tatsächlich geschafft, mich komplett zu verlaufen. Mindestens fünf Mal bin ich im Kreis herumgeirrt und zu meinem Startpunkt zurückgekehrt.
Und das Schlimmste: Niemand hat etwas gesagt! Für Entwicklerinnen und Entwickler sind solche Anspieltermine nämlich auch oft gleichzeitig ein kleiner Spieltest – sie können schauen, wie gut die Spielerführung funktioniert, ob die Tutorials verständlich sind, und und und. Tipps kommen nur im äußersten Notfall. Falls das Startgebiet von Alien: Isolation 2 also zum Release fette, blinkende Neon-Pfeile im Wald hat, die euch den Weg weisen … jap, die sind da wegen mir!Übrigens habe ich meine und GameStars Ehre hinten raus dann nochmal verteidigen können, indem ich einen perfekten No-Death-Run hingelegt habe. Zu dem Zeitpunkt war ich die erste Spielejournalistin, die das geschafft hat. Ha!
Schmiffy Schmöftmann: Wie viele andere auch, habe ich GTA verbotenerweise bereits als kleiner Stöpsel gespielt. Meinen Bruder und mich hat die gemeinsame Zeit in San Andreas vermutlich enger zusammengeschweißt als jede zerstörte Burg im Sandkasten, vor allem weil wir auch ein bisschen dumm waren. Dusseligkeit verbindet, und so.