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007 First Light: Ben Starr ist froh die Rolle als Bond nicht bekommen zu haben
Ben Starr bewarb sich für die Hauptrolle in 007: First Light. Er ist jedoch froh, nicht genommen worden zu sein, und lobt Patrick Gibsons Leistung.
007 First Light hat nach vielen Jahren James Bond zurück in die Welt der Videospiele gebracht und dabei gleich eine frische Perspektive geliefert. In IO Interactives Titel übernahm Patrick Gibson die Rolle des James Bond, doch auch die Synchron- und Videospiellegende Ben Starr sprach für den charmanten Geheimagenten vor. Rückblickend ist Starr aber froh, dass er die Rolle nicht bekommen hat und lobt Gibson für seine hervorragende Performance.
Ben Starr ist ein britischer Schauspieler, der sich vor allem durch seine eindrucksvolle Performance als Clive Rosfield in Final Fantasy 16 international einen Namen gemacht hat. Zuletzt glänzte er zudem in Clair Obscur: Expedition 33 in der Rolle des Verso. Starr gilt als eine der profiliertesten Stimmen und Charakterdarsteller in der modernen Videospielbranche.
In 007 First Light schlüpfen wir in die Haut eines jungen James Bond, der noch einiges zu lernen hat und auf seine erste große Mission geschickt wird. Entsprechend haben wir es mit einem energetischeren und ungestürmeren Bond zu tun, als wir ihn vielleicht aus so manchem Film kennen. Dabei hat auch gerade Patrick Gibson viel Lob für seine Darstellung des jungen Agenten bekommen.
Auch Ben Starr, den ihr als Verso aus Clair Obscur: Expedition 33 oder Clive Rosfield aus Final Fantasy 16 kennen könntet, schließt sich dem an. In einem Interview mit Video Game Chronicles erzählt er, wie er sich damals ebenfalls für die Rolle des Bond bewarb. “Vor Jahren habe ich für die Rolle des James Bond vorgesprochen. Ich hätte sie niemals bekommen. Ich war furchtbar. Ich erinnere mich, dass ich dafür ein Selbstaufnahmevideo gedreht habe. Ich habe die Szene aus GoldenEye nachgespielt und wurde daraufhin zu einem Treffen mit dem Team eingeladen.”
“Zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich schon seit ein paar Jahren an Final Fantasy, und da das Spiel noch nicht erschienen war, war ich einfach nur ein junger Schauspieler, der Videospiele mochte.”
“Ich bin unter dem Druck irgendwie zusammengebrochen. Ich habe nicht das abgeliefert, was sie wollten, und ich bin so verdammt froh, dass ich nicht einmal annähernd daran herangekommen bin, denn mein Gott, Patrick Gibson ist so verdammt gut”, führt Starr aus. “Er ist unglaublich.”
007 First Light kommt dabei auch Fans des Agenten-Genres und Bond-Liebhabern gut an. Inzwischen nähert sich das Spiel gerade einmal zwei Wochen nach dem Release der Marke von drei Millionen Verkäufen, während IO Interactive weitere Inhalte plant. Wir können uns wohl auch auf ein Wiedersehen mit Bawma einstellen.