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Final Fantasy 7 Revelation: Die Open World wird gigantischer als in Rebirth
Naoki Hamaguchi verspricht eine grenzenlose Spielwelt mit dem Luftschiff Highwind, in der sich bekannte Regionen durch den fallenden Meteor verändern.
Nachdem sich Final Fantasy 7 Remake eher linear präsentierte, lieferte euch die Fortsetzung Rebirth eine offene Welt. Das kommende Final Fantasy 7 Revelation, das beim Summer Game Fest offiziell enthüllt wurde, will da noch einen draufsetzen.
Im Gespräch mit GamesRadar gibt Director Naoki Hamaguchi an, dass die Map von Revelation größer ist als alle einzelnen Maps von Rebirth zusammen. Ebenso könnt ihr die gesamte Welt von Beginn an erkunden.
Es gibt keine Hindernisse, die erst durch Spielfortschritt verschwinden, und auch keine Ladebildschirme. Mit eurem Luftschiff steht euch die Entdeckung der Spielwelt offen.
"Mit dem dritten Teil unserer FF7-Remake-Reihe, Revelation, bieten wir eine noch größere Open-World-Karte", sagt Hamaguchi. "Das Ganze funktioniert so, dass es natürlich die Fortbewegung mit dem Luftschiff Highwind gibt."
"Ihr könnt damit frei durch die Open World fliegen und überall, wo ihr wollt, mit dem Fallschirm abspringen. Das ist aber noch nicht alles: Wenn man sich die Ausmaße ansieht, ist die Karte in der Horizontalen weitaus größer als in Rebirth – und dazu kommt eine enorme vertikale Dimension, weil ihr jetzt eben auch den Himmel beherrschen könnt."
Mit Revelation schließt Square Enix das gigantische Remake-Projekt ab. Im Gegensatz zu Remake und Rebirth verzichtet das Studio beim Finale auf eine anfängliche PlayStation-Exklusivität und bedient im Frühjahr 2027 zeitgleich den PC, die Xbox Series X/S sowie Nintendos Switch 2.
Auch die aus Rebirth bekannten Gebiete tauchen in Revelation wieder auf, sehen aber nicht mehr unbedingt so aus, wie ihr sie aus dem zweiten Teil der Remake-Trilogie in Erinnerung habt.
"Ich kann voller Freude bestätigen: Ja, alle Gebiete aus Rebirth werden auch in Revelation wieder mit von der Partie sein – im gleichen Umfang oder sogar noch größer", betont Hamaguchi. "Wir wollten die Areale aber nicht einfach eins zu eins aus Rebirth übernehmen. Deshalb verpassen wir ihnen ein paar frische Kniffe und Details."
"Wenn ihr beispielsweise bestimmte Regionen im Spiel besucht, könnt ihr den Meteor vom Himmel stürzen sehen. Es wird sich also definitiv nicht um exakt dieselben Schauplätze wie in Rebirth handeln, so viel kann ich schon mal verraten."