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Verschiedene Attacken auf Progress LoadMaster möglich
Die Load-Balancing- und Cluster-Managementlösung LoadMaster ist verwundbar. Die Entwickler haben nun Sicherheitslücken geschlossen.
Angreifer können an fünf Softwareschwachstellen in Progress LoadMaster, ECS Conenection Manager, Connection Manager und Multi-Tenant ansetzen und im schlimmsten Fall eigene Befehle ausführen.
Die Lücken sind im Sicherheitsbereich der Progress-Website aufgelistet. Sie sind alle mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft (CVE-2026-59686, CVE-2026-59687, CVE-2026-59688, CVE-2026-59689, CVE-2026-59690). Bislang gibt es keine Hinweise, dass Angreifer die Schwachstellen bereits ausnutzen. Um Systeme vor möglichen Attacken zu schützen, müssen Admins die folgenden reparierten Versionen installieren:
Geschieht das nicht, können Angreifer unter anderem über das Managementinterface eigene Befehle ausführen und Instanzen so vollständig kompromittieren. Dafür müssen Angreifer aber bereits authentifiziert sein und über hohe Nutzerrechte verfügen. In einem weiteren Fall kann sich ein Angreifer mit niedrigen Nutzerrechten auf einem nicht näher ausgeführten Weg Root-Rechte verschaffen.
Ob Sicherheitslücken, Viren oder Trojaner – alle sicherheitsrelevanten Meldungen gibts bei heise security
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