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heise+ | Maker-Projekt: Bilder auf Platinen platzieren
Wir zeigen, wie man Logos, Grafiken und Fotos mit GIMP in ihre Farbkanalkomponenten zerlegt und in EasyEDA als Layer ins PCB-Design bringt.
In verschiedenen Projekten haben wir bereits beschrieben, wie man PCBs – Printed Circuit Boards, also geätzte Platinen – mit Onlineeditoren entwerfen und dann für kleines Geld herstellen lassen kann.
Fünf Platinen in Visitenkartengröße kosten inklusive Versand rund 5 Euro, bei größerer Stückzahl sogar unter 50 Cent pro Stück. Damit eignen sie sich auch hervorragend als Visitenkarten zum Verschenken – und genau die dienen in diesem Artikel als Beispielprojekt.
Wer ein Bild möglichst originalgetreu auf einer Platine benötigt, kann sich vom Platinenfertiger einfach ein mehrfarbiges Bild per Tintenstrahldrucker aufbringen lassen. Das ist aber keine Herausforderung. Viel reizvoller ist es, seine künstlerische Gestaltungsfreiheit auf die sehr begrenzte „Palette“ der Platine einzuschränken. Wer auf eine Platine „malen“ möchte, hat sich nämlich ein äußerst herausforderndes Medium ausgesucht.
Der B10 bietet, gemessen an seinem Preis, beeindruckende Fahrleistungen und Ladekurven. Doch bei Software und Funktionalität gibt es noch etwas zu tun.
In raueren Umgebungen kann man günstige PMR-Funkgeräte mit teureren kombinieren, um die Kosten zu reduzieren. Die richtige Programmierung ist der Schlüssel.
FTP Files bringt Finder und Dateien-App das FTP-Protokoll bei. Dazu kommen seit Kurzem auch KI-Features. Wir haben die App getestet.
Was unsere Redakteurin gerne bedacht hätte, bevor sie nur mit ihrem iPhone ausgestattet verreiste und das Gerät gestohlen wurde.
Seit Apple Kurzbefehle mit seinen KI-Modellen verbindet, holen Sie noch mehr aus ihnen heraus. Wir zeigen, wie Sie damit Zeit sparen.
Kleinerer Akku, mehr Zyklen, höhere Rendite. Wir probieren, wie sich ein kleiner 2-kWh-Balkonkraftwerksakku an einer 7 kWp großen Solaranlage schlägt.