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Linkedin - Plattform legt vor, aber es dürfte nicht der einzige Schalter dieser Art bleiben: Schlechte KI-Inhalte auf Knopfdruck melden
LinkedIn stellt zwei Maßnahmen gegen »KI-Schrott« vor: Wie Hari Srinivasan, Chief Product Officer von Linkedin, in einem Beitrag auf der eigenen Plattform ankündigt, bekommen LinkedIn-Nutzer einen Knopf zum solcher Beiträge, die »wie KI-Schrott wirken«.
Zudem verschwindet (ausgerechnet) die hauseigene KI-Schreibhilfe, die zum Problem beigetragen haben dürfte, aus dem Editor.
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Der akkurat bezeichnete »Wirkt wie KI-Schrott«-Schalter sitzt im Drei-Punkte-Menü einzelner Beiträge und wird schrittweise an alle Nutzer verteilt.
Ab welcher Menge an Meldungen ein Profil tatsächlich Reichweite verliert, hat das Unternehmen bisher nicht kommuniziert. Hinzu kommt ein privater Vermerk im Dashboard: Verfasser sollen erfahren, wenn Leser ihre Texte als unauthentisch wahrnehmen
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Wie groß das Problem ausfällt, beziffert das KI-Erkennungs-Start-up Pangram Labs etwas konkreter. Dieses prüfte nach Unternehmensangaben zwischen April und Juni 2026 über eine Million Beiträge auf fünf Plattformen.