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heise+ | Die Kamera per App steuern: Wann Smartphone & Tablet wirklich helfen
Fernsteuerung, Geotagging, Bildtransfer: Wir zeigen, wann Kamera-Apps den Fotoalltag erleichtern – und wo ihre Grenzen liegen.
Heutzutage gibt es für fast alles eine App. So verwundert es wenig, dass sich auch Kameras seit einiger Zeit übers Smartphone oder Tablet steuern lassen. Aber bieten die Apps einen echten Mehrwert oder sind sie eher eine nette Spielerei? Folgende Gründe können für eine ausgelagerte Kamerabedienung sprechen:
Katja Seidel ist passionierte Astro- und Polarlichtfotografin. Insgesamt hat sie schon fast 200 Nächte im hohen Norden auf der Polarlichtjagd verbracht. Ihr Wissen teilt sie in Artikeln, Onlinekursen, Seminaren, Workshops und ihrem Buch Astrofotografie – Spektakuläre Bilder ohne Spezialequipment im Rheinwerk Verlag.
Solche Apps haben also zumindest in bestimmten Situationen ihre Berechtigung.
Um eine echte Hilfe im Fotoalltag zu sein, müssen sie eine unkomplizierte Verbindung zwischen Smartphone und Kamera ermöglichen und reibungslos funktionieren. Bieten sie nicht alle Funktionen, die die Fotografin oder der Fotograf üblicherweise einsetzt, machen sie eher Umstände, anstatt zu helfen. Wie nützlich sie sind, ist daher von individuellen Bedürfnissen und der verwendeten Hardware abhängig.
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