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heise+ | Mobile Ventilatoren im Test: Kleine Rotoren gegen die große Hitze
Kabellos, günstig und handlich: Wir haben sechs kompakte Akkuventilatoren getestet und zeigen, worauf Sie bei Kauf und Reinigung achten müssen.
Wenn sich am Schreibtisch die Wärme staut, hilft nur noch Abkühlung im direkten Luftstrom, und das gern ohne Kabelsalat oder teure Installation. Kompakte Ventilatoren mit eingebautem Akku blasen die Luft gezielt Richtung Nutzer, das kühlt die Haut und sorgt für einen klaren Kopf. Dabei muss das kühle Vergnügen nicht teuer sein, man bekommt die kleinen Puster bereits für unter 20 Euro.
Die kompakten Geräte lassen sich bequem zwischen zu Hause und Büro transportieren, sie brauchen keine Steckdose und taugen für die Terrasse ebenso wie fürs gesellige Treffen im Biergarten. Mit einigen kann man sich per Hand Luft zufächeln oder sie umhängen, um Gesicht und Hals kühl zu halten.
Wir haben sechs günstige Tisch-, Hand- und Nackenventilatoren mit Akku getestet. Dabei haben wir unter anderem den produzierten Luftstrom und die wahrnehmbare Lautstärke gemessen und die vom Hersteller gepriesene Akkuleistung überprüft. Unsere Testergebnisse zeigen, dass der günstige Preis bei einigen Modellen schmerzhafte Kompromisse bei der Verarbeitung und dem Lärmpegel erfordert. Welche hygienischen Tücken drohen und worauf Nutzer bei der Auswahl achten sollten, klärt unser Artikel.
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