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heise+ | Alexa+ im Early Access: Wie gut die neue KI-Assistentin das Zuhause steuert
Für unseren zweiten Erfahrungsbericht über Alexa+ testeten wir die neue Version von Amazons Sprachassistentin als Smart-Home-Verwalterin.
Die alte Alexa war und ist nicht nutzlos, aber ihre Talente sind banal: Eine Wettervorhersage für den ganzen Tag, das Licht im ganzen Raum anstellen, eine generische Playlist aufrufen. Wer über diese einfachen Befehle hinausgeht, riskiert bislang sprachliche Missverständnisse und regelt am Ende oftmals frustriert doch alles eigenhändig per App. Was eigentlich möglich sein sollte, zeigen moderne KI-Chatbots wie ChatGPT, Google Gemini und Perplexity, denen man frei Schnauze sagen kann, was man möchte – und die dann oft ein maßgeschneidertes Ergebnis liefern.
Eben das verspricht nun auch Amazon für die neue Variante seiner Sprachassistentin Alexa, die Nutzer bestimmter Echo- und Fire-TV-Geräte in Deutschland seit Mai in der sogenannten Early-Access-Phase kostenlos ausprobieren können. Wir holten uns Alexa+ nach Hause.
Nachdem Nico Jurran im ersten Teil beschrieb, wie gut sich die neue Alexa als persönliche Assistentin schlägt, prüfe ich in diesem Teil ihre Fähigkeiten als Verwalterin des smarten Heims und DJ.
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