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Rosario Dawson: Mutter ist traurig, dass ihre Tochter aus Spider-Man rausgeschnitten wurde
Rosario Dawson in einer Szene der Serie »Iron Fist«
©Netflix / Courtesy Everett Collection / Everett Collection / picture alliance
Schauspielerin Rosario Dawson, 47, ist bekennender Comic- und Science-Fiction-Fan. Gut für sie also, dass sie schon an diversen Marvel- und »Star Wars«-Projekten beteiligt war. Während einer Fragerunde auf einer Fanveranstaltung verriet Dawson nun, dass sie ursprünglich auch eine kleine Rolle im aktuellen »Spider-Man«-Film hatte. Ihre Szene habe es aber nicht in die Kinoversion geschafft.
Sie sollte als Claire Temple, eine Krankenschwester, die Superhelden verarztet, eine Gastrolle in dem Film haben, sagte Dawson bei dem Event in North Carolina . Zuvor war sie gefragt worden, mit welchem Superhelden sie am liebsten auf der Leinwand zusammenarbeiten würde. Dawson hatte den Charakter Claire Temple schon in diversen Marvel-Serien verkörpert.
Das Publikum reagierte mit ungläubigen Ausrufen auf Dawsons Offenbarung, dass sie aus dem Film herausgeschnitten worden sei. »Ich weiß«, sagte Dawson, die aus ihrer Enttäuschung keinen Hehl machte. Als sie ihrer Mutter davon erzählte, habe diese geantwortet: »Das ist ja blöd. Jetzt kann ich keine Bilder posten.« Dawsons Antwort an ihre Mama: »Genau, Mama, das Blöde an der Geschichte, dass ich aus dem Film herausgeschnitten wurde, dessen Trailer die meisten Aufrufe aller Zeiten hat, ist, dass du keine Fotos von hinter den Kulissen posten kannst.«
Dawson erzählte in der Folge noch, dass der Comic »Spider-Man« für sie eine besondere Bedeutung habe, weil ihr Onkel Comiczeichner sei und Spider-Man die erste Figur gewesen sei, die er zu zeichnen gelernt habe.
Sie hoffe aber, dass sich die Wege ihrer Figur und der von Spider-Man eines Tages noch kreuzen werden, sagte Dawson. Claire Temple existiere irgendwo in dem Universum, in dem der Film spiele. »Deshalb hoffe ich, dass ich Claire wieder spielen darf.«
»Spider-Man: Brand New Day« mit Tom Holland in der Hauptrolle ist bislang der umsatzstärkste Film des Jahres. In den ersten sechs Tagen spielte er mehr als eine Milliarde Dollar ein.
Die SPIEGEL-Rezension zum neuen »Spider-Man«-Film lesen Sie hier .