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Deutscher Buchpreis 2026: Diese 20 Titel sind für den Literaturpreis nominiert
Schriftstellerin Gordeev: Nominiert mit »Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle«
20 Autorinnen und Autoren haben es mit ihren Romanen auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis geschafft. 17 von ihnen sind zum ersten Mal für die Auszeichnung nominiert, auf der Liste finden sich zudem sechs Romandebüts, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels bekannt gab. Der Sieger oder die Siegerin wird am 5. Oktober in Frankfurt verkündet – traditionell am Tag vor Eröffnung der Frankfurter Buchmesse.
»Das Vergangene ergründen, um Gegenwart zu verstehen – das findet sich in unserer Auswahl der Romane des Jahres 2026 auf ganz unterschiedliche Weisen«, erklärte Jurysprecherin Cornelia Geißler von der »Berliner Zeitung«.
Weiter hieß es in der Begründung: »Stilbewusst, innovativ, durchaus auch mit Witz zeigen die Autorinnen und Autoren die Verletztheit ihrer Figuren, begleiten Aufbrüche in eine andere Zukunft. Wie soll man sich zurechtfinden in einer Welt, in der Verunsicherung um sich greift? Wir sind überzeugt: Lesen hilft. Dies sind die Bücher dafür.«
Helene Bukowski: »Wer möchte nicht im Leben bleiben«(Hier im SPIEGEL-Shop bestellen)
Valeria Gordeev: »Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle«
Elias Hirschl: »Schleifen« (lesen Sie hier ein Porträt)(Hier im SPIEGEL-Shop bestellen)
Lukas Rietzschel: »Sanditz« (lesen Sie hier ein Porträt)(Hier im SPIEGEL-Shop bestellen)
Heinz Strunk: »Memories of Heidelberg« (lesen Sie hier ein Porträt)(Hier im SPIEGEL-Shop bestellen)
Lilli Tollkien: »Mit beiden Händen den Himmel stützen«