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heise+ | Das iPad zum Desktop-Rechner aufrüsten: So geht's
Ihr iPad kann dank des leistungsstarken Prozessors einen klassischen Computer ersetzen. Wir geben 12 Tipps, wie und mit welchem Zubehör Ihnen das gelingt.
Selbst der scheidende Apple-Chef Tim Cook soll das iPad oft lieber nutzen als den Mac. In der Schule ist das Tablet oft zum Hauptrechner geworden. Doch geht das überhaupt? Was benötigt man, um aus dem iPad einen vollwertigen Desktop-Ersatz zu machen? Wir haben Ihnen zusammengetragen, welches Zubehör Sie benötigen, um Ihr iiPad-Desktop-Erlebnis perfekt zu machen.
Wer auf dem iPad Texte eingeben will, ist schnell von der Display-Tastatur genervt: Sie blockiert den halben Bildschirm und ihr fehlen wichtige Tasten wie Cursor, Esc oder F-Keys. Hinzu kommt, dass das Tippen auf hartem Glas die Finger anstrengt. Abhilfe bieten externe Tastaturen: Die wohl bekanntesten sind Tastatur-Cover, die das iPad zugleich schützen und erweitern. Apples eigene Modelle, wie das Magic Keyboard und das Smart Keyboard, oder einige Geräte von Logitech verbinden sich direkt über den Smart Connector, das sind die drei Kontakte auf der Rückseite. Der Vorteil: Sie beziehen ihren Strom aus dem Akku des iPads und benötigen weder Aufladen noch Batterien. Obendrein entfällt der schnell nervende Verbindungsaufbau bei Bluetooth-Tastaturen.
Am Schreibtisch schließen Sie das Ladegerät wahlweise an die Tastatur an und laden das iPad darüber. Die USB-C-Buchse am Tablet bleibt frei für Peripherie. Genau platzierte Magnete sorgen dafür, dass das iPad nach dem Zuklappen in den Ruhezustand geht. Sie halten das Tablet außerdem nach dem Aufklappen fest, sodass die Tastatur ebenfalls als Ständer dient. Leider wird ein eigentlich schön schlankes iPad mit dem Magic Keyboard relativ dick, schwer und teuer, sodass die Kombination nicht mehr mit einem MacBook Neo konkurrieren kann.
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