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Nvidia: GeForce Now für Linux verlässt die Betaphase
Seit Anfang des Jahres gibt es GeForce Now auch als native App für Linux – bislang aber als Beta. Damit ist jetzt Schluss, die Linux-App hat offiziell die Betaphase verlassen. Darüber hinaus hat Nvidia Performance-Verbesserungen an GeForce Now vorgenommen, die Frame Generation und Spiele mit hohen CPU-Anforderungen betreffen.
GeForce Now für Linux (Test) hat nach mehreren Monaten des Community-Feedbacks die Betaphase verlassen und steht jetzt für Ubuntu 24.04 und neuer zum Download bereit. Ein neues Flatpak-Repository soll es Anwendern erleichtern, die Installation durchzuführen und spätere Updates zu erhalten. Nvidia stellt auch eine Anleitung bereit.
Darüber hinaus gibt es für alle unterstützten Plattformen Performance-Verbesserungen. Zum einen habe Nvidia jetzt DLSS Frame Generation in der Cloud optimiert, um die Latenz zu reduzieren und damit sich Spiele reaktionsfähiger anfühlen. Die Verbesserungen seien insbesondere beim Streaming mit 60 FPS oder 120 FPS in den Auflösungen 1440p und 4K zu spüren, erklärt Nvidia. Mausbewegungen und Kameraschwenks sollen sich mit dem jüngsten Update unmittelbar ausgeführt anfühlen.
GeForce Now wird von Nvidia in drei Abstufungen angeboten, davon sind zwei kostenpflichtig: Performance und Ultimate. Die beiden Varianten unterscheiden sich unter anderem in Punkten wie der Cloud-Hardware. Performance nutzt eine vCPU mit acht Kernen und 28 GB RAM, Ultimate eine vCPU mit 16 Kernen und 56 GB RAM.
Speziell für die Performance-Variante nennt Nvidia Software-Optimierungen, die für höhere Frameraten in CPU-intensiven Spielen sorgen sollen. Das Cloud-Upgrade erfolge automatisch, sodass Mitglieder nichts weiter installieren oder konfigurieren müssten.
Zum „GFN Thursday“ gibt es auch wieder eine Reihe neuer Spiele für GeForce Now. Unterstützt wird jetzt auch das neue Hell Let Loose: Vietnam, das ComputerBase jüngst im Test hatte.