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Gemini 3.7 Flash: Googles neues Modell für Programmierung und KI-Agenten
von Benjamin Mamerow
13. Aug. 2026 |
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Google hat ein neues Sprachmodell veröffentlicht: Gemini 3.7 Flash. Das Modell soll vor allem bei Programmieraufgaben und beim Betrieb von KI-Agenten punkten. Laut Google fallen die Leistungssprünge bei der Software- und Webentwicklung sowie bei anspruchsvollen Wissensarbeiten deutlich aus.
Bei der technischen Weiterentwicklung hat sich Google vor allem darauf konzentriert, dass Befehle präziser umgesetzt werden sollen. Der generierte Code soll schon beim ersten Anlauf stimmen, sodass mühsames Nachbessern seltener nötig wird. Auch bei der Gestaltung von Benutzeroberflächen will das Modell zulegen. Wer Design-Vorgaben macht, soll sich künftig darauf verlassen können, dass Struktur und Layout genauer umgesetzt werden, als das bisher der Fall war.
Bis Ende des Jahres gilt für Entwickler ein Einführungstarif: 0,75 US-Dollar pro einer Million Input-Token und 3,75 US-Dollar für dieselbe Menge an Output-Token. Auch für Endnutzer gibt es Neuigkeiten. Gemini 3.7 Flash ist nicht nur über die Entwickler-Schnittstellen erreichbar, sondern findet sich ab sofort auch im persönlichen Assistenten „Gemini Spark“ innerhalb der regulären Gemini-App wieder – allerdings nur für Abonnenten von Google AI Pro und Ultra. Nachteil: Gemni Spark gibt es bisher nicht in Deutschland.
Der Assistent nutzt das neue Modell, um mehrstufige Alltagsaufgaben zu bewältigen, und ist dabei tief ins Google-Ökosystem eingebunden. Das bedeutet: Gmail, Google Kalender und Google Docs lassen sich direkt ansteuern, ohne dass man ständig zwischen verschiedenen Programmen hin- und herspringen muss.
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