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The Blood of Dawnwalker: Warum ihr am Tag eure Vampirkräfte verliert und extrem verwundbar seid
Director Konrad Tomaszkiewicz erklärt, warum ein übermächtiger Protagonist der Story schaden würde. Die Entwickler setzen stattdessen auf eine hohe Fallhöhe.
Im kommenden The Blood of Dawnwalker solltet ihr euch nie zu sicher fühlen, erst recht nicht am Tag.
Da ihr einen Mensch-Vampir-Hybrid spielt, seid ihr laut Director Konrad Tomaszkiewicz tagsüber besonders anfällig. Wenn die Sonne scheint, seid ihr nahezu all eurer vampirischen Kräfte beraubt.
Konrad Tomaszkiewicz erlangte weltweite Bekanntheit als Game Director des Rollenspiel-Meisterwerks The Witcher 3: Wild Hunt bei CD Projekt Red. Er verließ das Unternehmen, um mit Rebel Wolves ein eigenes Studio zu gründen und ein völlig neues Dark-Fantasy-Universum zu erschaffen.
"Wenn die Sonne untergeht, wird er zum Vampir und verfügt über entsprechende Kräfte", erklärt Tomaszkiewicz im Gespräch mit dem Magazin Edge.
Dahinter steckt der gezielte Wunsch des Entwicklerteams nach spürbarer Verwundbarkeit: "Er hat zwar gewisse Kräfte, ist aber recht leicht zu töten", erklärt der Director. "Das war uns extrem wichtig. Wir wollten keinen völlig übermächtigen Protagonisten erschaffen – das macht es nämlich verdammt schwer, gute Geschichten zu erzählen. Wir wollten eine Figur, die verletzt werden und sterben kann. Diese Fallhöhe ist für uns enorm wichtig."
Ihr müsst also euer Vorgehen in den Kämpfen abhängig von der Tageszeit anpassen, ansonsten liegt ihr tagsüber wahrscheinlich schneller auf dem Boden, als es euch lieb ist. Zuletzt hatte Tomaszkiewicz bereits das Pariersystem des Titels mit Guitar Hero verglichen.
The Blood of Dawnwalker erscheint am 3. September 2026 für PC, Xbox Series X/S und PlayStation 5.