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heise+ | Home Assistant für den Technik-Messie: Endlich Ordnung im Smart Home
Hilfe, mein Smart Home wächst mir über den Kopf! Wie ich als Anfänger mit Home Assistant versuche, wieder Ordnung in meine smarten Gadgets zu bringen.
Ich bin ein Messie. Ein Smart-Home-Messie, um genau zu sein. In meiner Wohnung tummeln sich dutzende smarte Glühbirnen, Sensoren und Geräte von zig Herstellern, die über verschiedenste Protokolle funken, aber meist nicht miteinander. Zahlreiche Informationen sind gefangen in Hersteller-Apps, die mich mit Benachrichtigungen nerven. Kaum ein Gerät reagiert auf das andere, sodass viel Potenzial zur Automation einfach brach liegt.
Schluss damit! Mein smartes Heim muss endlich Struktur bekommen und helfen soll dabei Home Assistant. Das Projekt erscheint subjektiv als einziges dazu geeignet, möglichst alle Geräte und Informationen zu versammeln und mit meinen Bedürfnissen mitzuwachsen. Doch bisher scheute ich den Aufwand – man kann seine Wochenenden sicherlich erholsamer verbringen. Mir erschien der Aufwand bisher zu groß und der Komfortgewinn zu gering, trotz gutem Zureden durch die Kollegen.
Begleiten Sie mich, Alexander Spier, in diesem Artikel bei der Einrichtung von Home Assistant und den ersten Schritten hin zu einem aufgeräumten Smart Home mit hoffentlich mehr Komfort (und mit ein paar Spielereien). Dabei soll hauptsächlich die Frage beantwortet werden: Wie aufwendig ist die Installation, wo liegen die Fallstricke und ist auch ohne Vor- oder Programmierkenntnisse ein zufriedenstellendes Ergebnis möglich? Als Experte zur Seite steht mir dabei der hiesige Home-Assistant-Experte Marvin Strathmann.
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