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Command & Conquer - Nach 27 Jahren kehrt ein fast vergessener Serienteil zurück – unter zweifelhaften Umständen
So sieht eine NOD-Basis in Command & Conquer 3D im Enhanced-Mode aus, für den ein neuer Grafik-Renderer geschrieben wurde.
Es gibt eine Version von Command & Conquer, die die meisten von euch vermutlich nie gespielt haben: die für den Nintendo 64. Sie ist 1999 erschienen, mit echtem 3D-Gelände und Polygon-Einheiten, dafür aber ohne die berühmten Realfilm-Sequenzen und ohne Mehrspielermodus. Ein Ableger, den heute kaum noch jemand auf dem Zettel hat.
Genau diese N64-Version soll unter dem Namen Command & Conquer 3D nun als nativer PC-Port wiederauferstehen. Doch statt ungetrübter Nostalgie sorgt die Ankündigung in der Community aktuell für erhebliche Unruhe.
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Hinter Command & Conquer 3D verbirgt sich der Versuch, den Konsolen-Ableger für moderne und klassische Systeme fit zu machen. Das Projekt kombiniert den von Electronic Arts 2020 unter der GPL3-Lizenz freigegebenen Source-Code der Tiberian-Dawn-Spiellogik mit den 3D-Grafiken des N64-Originals und einem von Grund auf neu geschriebenen Renderer.
Technisch zielt das Ganze auf ein breites Spektrum ab: Neben Versionen für aktuelles Windows und macOS stellen die Entwickler sogar eine Variante für echtes Windows 98 samt nativer Unterstützung für 3Dfx-Voodoo-Grafikkarten in Aussicht.
Mammutpanzer dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Dass das Thema im Subreddit der C&C-Reihe trotzdem skeptisch aufgenommen wird, liegt an mehreren Problemen:
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Wer neugierig auf das kuriose N64-Remake am PC ist, sollte aktuell also vorsichtig sein und persönliche Kontodaten nicht leichtfertig auf Drittseiten hinterlegen.