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Gamescom: „The Witcher 3“: Remaster kommt am 29. September – gratis für alle Besitzer
CD Projekt RED veröffentlicht am 29. September ein Remaster von „The Witcher 3“. Alle Besitzer des Rollenspiels bekommen es gratis, ein neuer DLC folgt 2027.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Das Rollenspiel „The Witcher 3“ wird nach einem durchwachsenen Next-Gen-Upgrade erneut aufgefrischt. Am 29. September erscheint eine umfassend überarbeitete Remaster-Fassung, kündigte CD Projekt RED bei der Gamescom-Eröffnungsshow an. Wer das Rollenspiel bereits besitzt, bekommt das Upgrade kostenlos.
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Die Neuauflage kommt für PC, Playstation 5 und Xbox Series X/S und erstmals auch nativ auf Switch 2 heraus. Sie umfasst beide Erweiterungen: Alle Besitzer des Grundspiels bekommen „Hearts of Stone“ und „Blood and Wine“ ohne Aufpreis – unabhängig davon, ob sie die DLCs bereits besitzen. Das ist eine beachtliche Zugabe: „Hearts of Stone“ beschäftigt gut zehn Stunden, ein Durchlauf von „Blood and Wine“ kann bis zu 30 Stunden dauern. Im kommenden Jahr erscheint mit „Songs of the Past“ ein dritter großer DLC für das Kult-Rollenspiel aus Polen.
Technisch verspricht CD Projekt RED unter anderem bessere Texturen für Umgebungen, NPCs und Monster sowie eine aufgewertete Darstellung von Bäumen und Gräsern. Dazu kommen überarbeitete Beleuchtung, ein verbessertes Rendering und aufgebohrte Pathtracing-Effekte in DirectX 12.
Während „The Witcher 3“ dank dem 2022 erschienenen Next-Gen-Update ohnehin noch sehr ordentlich aussieht, zeigt sich das Alter des Spiels an einigen anderen Stellen. Das Kampfsystem des Action-Rollenspiels ist etwa eher unglücklich gealtert. Auch hier greift das Remaster an: Die Animationen werden überarbeitet, dazu gibt es neue Finisher und eine adaptive Kamera, die sich an die Zahl der Widersacher anpasst. Auch der Skilltree wird umgebaut und soll mehr Freiheit bei der Charakterentwicklung lassen. Mit einem neuen Transmog-System werden Optik und Gameplay-Effekte von Rüstungen entkoppelt, sodass Spieler ihren Hexer Geralt freier nach eigenen Vorlieben gestalten können.
Die Ende 2022 veröffentlichte Next-Gen-Version von „The Witcher 3“ reichte unter anderem Raytracing-Effekte und einige Inhalte aus der Netflix-Serie nach. Die neue Version brachte aber nicht nur aufgehübschte Grafik, sondern auch Ballast in Form von Performanceproblemen und neuen Bugs mit sich. Das wurde mit mehreren Patches verbessert, das Remaster könnte technisch trotzdem noch nachbessern.
Die dritte Erweiterung „Songs of the Past“ soll 2027 erscheinen, mehr als zehn Jahre nach dem eigentlichen Rausschmeißer-DLC „Blood and Wine“. Parallel arbeitet CD Projekt am Nachfolger „The Witcher 4“ mit Ciri als Hauptfigur.