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The Witcher 3 Remastered: Diese Hardware wird für die PC-Version empfohlen
Die ersten PC-Systemanforderungen sind aufgetaucht und verlangen unter anderem Windows 11 sowie eine SSD.
Falls ihr für The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered nicht gleich einen neuen PC kaufen wollt, gibt es gute Nachrichten. Die ersten Systemanforderungen sind aufgetaucht und fallen zumindest auf dem Papier moderat aus.
Die Angaben stammen aus dem Produkteintrag bei Battle.net, wo The Witcher 3 mit dem Remaster erstmals angeboten wird. Noch fehlt allerdings eine wichtige Information: Weder bei den Mindestanforderungen noch bei der empfohlenen Hardware steht dabei, für welche Auflösung, Grafikdetails und Bildrate die jeweiligen Konfigurationen gedacht sind.
Für die Mindestanforderungen nennt der Eintrag einen Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600. Bei der Grafikkarte soll eine GeForce GTX 1660 mit 6 GB Videospeicher, eine Radeon RX 5500 XT mit 8 GB oder eine Intel Arc A580 genügen. Hinzu kommen 12 GB RAM.
Die empfohlenen Anforderungen steigen auf einen Intel Core i7-8700K oder AMD Ryzen 5 3600X sowie eine GeForce RTX 2060 Super, Radeon RX 6600 XT oder Intel Arc B580. Hier werden außerdem 16 GB Arbeitsspeicher verlangt.
Auffällig ist vor allem das Betriebssystem. In beiden Stufen wird ausschließlich Windows 11 genannt. Außerdem wächst der benötigte Speicherplatz gegenüber der derzeitigen Version von 50 auf 70 GB und eine SSD wird ausdrücklich vorausgesetzt.
Bei Steam sind momentan noch die bisherigen Systemanforderungen von The Witcher 3 gelistet, ergänzt um den Hinweis, dass diese am 29. September 2026 geändert werden.
Genau an diesem Tag erscheint The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Besitzer des Spiels auf GOG, Steam, Epic Games Store, PS5 oder Xbox Series X/S erhalten die neue Version als kostenloses Upgrade. Auch Hearts of Stone und Blood and Wine sind enthalten. Zusätzlich erscheint das Remaster erstmals auf Battle.net sowie als native Version für Nintendo Switch 2.
CD Projekt Red überarbeitet für die Neuauflage unter anderem Grafik, Performance, Kampfsystem, Steuerung und Charakterentwicklung. Wie anspruchsvoll die neuen Grafikoptionen tatsächlich werden, lässt sich aus den bislang veröffentlichten PC-Anforderungen aber noch nicht ablesen. Dafür fehlen weiterhin konkrete Zielwerte für Auflösung, Details und Bildrate.