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Facebook-Beitrag - Ein Bürgermeister gab fast 150.000 Euro aus, um seine Stadt mit PCs auszustatten, aber er wusste offensichtlich nichts von Hardware – oder es gab ein ganz anderes Problem [Best of GameStar]
Die Anschaffung von Hardware in einer Gemeinde auf den Philippinen hat Unmut ausgelöst. (Bild: Facebook / Sally Lopez)
Vor einiger Zeit sorgte ein Fall von den Philippinen im Zusammenhang mit dem Kauf von PC-Hardware für Aufsehen.
Die Bürgermeisterin der Gemeinde San Dionisio in der Provinz Iloilo hat bei Facebook die Anschaffung neuer Rechner durch ihren Amtsvorgänger öffentlich thematisiert, weil der Preis unnötig hoch lag.
Schaut man sich die besagte Hardware genauer an, werfen die Kosten dafür in der Tat Fragen auf.
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Der Kauf wurde zwar bereits vor etwa zwei Jahren getätigt. Aber auch zu diesem Zeitpunkt handelte es sich größtenteils nicht mehr um aktuelle Komponenten, und die Preise werden nicht entscheidend höher gewesen sein.
Waren die Rechner wenigstens angemessen? Für reine Office-PCs ist ein Core i7 überdimensioniert. Gleiches gilt für die auf einem der Fotos zu sehenden Netzteile mit 750 Watt, zumal keine dedizierten GPUs verbaut wurden. Das es diese in den PCs nicht gibt, ist wiederum für Office-Rechner üblich und kein Problem.
Die SSDs sind mit 512 GByte etwas klein, aber es sind wohl auch HDDs von unbekannter Größe verbaut. 16,0 GByte RAM reichen für Office-Zwecke gleichzeitig ebenfalls meist ohne Schwierigkeiten aus.
Bei all dem ist nicht zu vergessen, dass wir nicht genau wissen, wofür die PCs gedacht sind. Fest steht aber, dass sie für einen deutlich zu hohen Preis gekauft wurden.
Die Bürgermeisterin mit dem Namen Sally Lopez wird in einem anderen Facebook-Beitrag mit den folgenden Worten zitiert: