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Neue Hardware: Diese Produkte stehen bei Apple in diesem Jahr noch aus
Wie oft gab es auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC in diesem Monat keine neue Hardware zu sehen. Die Pipeline für Herbst und Winter ist dennoch gut gefüllt.
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Die Hälfte des Apple-Jahres ist vorbei, doch die wichtigsten Produkte für 2026 sind noch nicht vorgestellt. Beobachter rechnen mit mehr als einem Dutzend neuer Geräte, die im Herbst und Winter erscheinen könnten. Dabei wird es im Ablauf auch einige Veränderungen geben, die man bei Apple so bislang noch nicht kannte. Das gilt insbesondere für das für den Hersteller wichtige iPhone.
Der September dürfte für Apple von großer Bedeutung sein – in diesem Jahr noch mehr als sonst. Anfang bis Mitte des Monats ist mit neuen iPhones zu rechnen. Da John Ternus dann offiziell in Ablösung von Tim Cook neuer CEO ist, steht diese Keynote unter besonderer Beobachtung. Mindestens fünf neue Geräte werden zu diesem Termin erwartet. Es sind iPhone 18 Pro und 18 Pro Max als Nachfolger von iPhone 17 Pro und 17 Pro Max, Apples erstes Foldable, möglicherweise iPhone Ultra genannt, sowie mindestens zwei Apple-Watch-Modelle, Ultra 4 und Series 12.
Die neuen 18-Pro- und 18-Pro-Max-Modelle sollen mit neuem SoC (A20 Pro erstmals mit 2-nm-Strukturbreite), verstellbarer physischer Blende für mindestens eine Kamera und Apples neuem C2-Modem mit verbesserter 5G-Nutzung via Satellit (also auch fürs Surfen im Web) kommen. Weiterhin ist angeblich eine verkleinerte Dynamic Island geplant. Es soll neue Farben geben, unter anderem einen dunklen Kirschton. Das iPhone Ultra ist wiederum Apples erstes faltbares Handy im Pass-Format (wohl 5,3 Zoll Außenbildschirm und 7,7 Zoll Innenbildschirm) samt drei Kameras, Touch ID und weitgehender Faltenlosigkeit. Das Gerät könnte deutlich über 2000 Euro kosten. Weitere neue iPhones plant Apple angeblich erst im Frühjahr 2027, darunter das Standardmodell iPhone 18, das Einsteigermodell iPhone 18e und ein zweites iPhone Air. Die neuen Apple-Watch-Modelle könnten einen neuen Chip, kleinere Designänderungen und womöglich erstmals Touch-ID-Biometrie bekommen – plus weitere Gesundheitssensoren, wobei es hier zuletzt sehr still blieb. Bei der Ultra 4 wird mit verbesserten Satellitenfunktionen gerechnet, etwa dem Versand von Fotos.
Im Oktober dürfte es bei Apple dann mit einem Mac- und iPad-Event weitergehen. Bei den Tablets wird unter anderem mit einem neuen Einsteigermodell (iPad 12) gerechnet, das erstmals Apple Intelligence beherrscht (A19 oder A18). Das iPad mini soll ebenfalls aktualisiert werden, mit neuem Innenleben und möglicherweise erstamsl einem OLED-Display.
Beim Mac stehen einige Verbesserungen an. Besonders gespannt ist man auf das „MacBook Ultra“, dem Apple angeblich erstmals ein OLED-Display mit Touchscreen verpasst – samt insgesamt dünnerem Design. Verbaut werden soll auch erstmals der neue M6-Chip (Pro und Max). macOS 27 zeigt bereits vorab einige Verbesserungen in Richtung Touch-Steuerung. Diese soll jedoch optional sein. Ob auch der Apple Pencil verwendet werden kann, bleibt abzuwarten. Das MacBook Ultra dürfte teurer werden als das MacBook Pro. Ebenfalls zu aktualisieren wären beim Apple der Mac mini (auf M5 und M5 Pro) und der iMac (auf M5). Beim Mac Studio steht ebenfalls ein Upgrade an, möglicherweise auf M5 Max und M5 Ultra (oder gleich M6 Ultra, falls vorhanden). Schließlich gibt es noch Kleingeräte, die Apple seit langem nicht aktualisiert hat, darunter HomePod und HomePod mini sowie Apple TV. Auf ein neuartiges Home-Gerät zur Smart-Home-Steuerung („Home Hub“) wartet die Gerüchteküche ebenfalls seit langem.
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