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Firefox 155 zeigt blockierte Tracker in der Adressleiste
Mozilla hat Firefox 155.0 veröffentlicht. Die neue Version ergänzt den Browser um Funktionen für Datenschutz, Tab-Verwaltung und die Nutzung von Webanwendungen und behebt zudem ein Problem unter Linux.
Firefox zeigt künftig in der Adressleiste an, wie viele Tracker der im Browser integrierte Schutz während des Surfens blockiert hat. Nutzer können diese Anzeige in den Einstellungen ausblenden, ohne den damit Schutz vor Trackern zu deaktivieren.
Auch die Funktion “Tabs organisieren” erhält Änderungen. Firefox schlägt dem Nutzer nun passendere Gruppierungen für thematisch zusammenhängende Tabs vor und vergibt ausführlichere Namen für die einzelnen Gruppen.
Der integrierte Assistant soll schneller auf Websuchen mit Quellenangaben reagieren. Nach Angaben von Mozilla benötigt er dafür rund ein Fünftel der bisherigen Zeit.
Für Webspiele unter Windows erweitert Firefox die Unterstützung von Controllern. Nintendo Switch Pro Controller und kompatible Controller anderer Hersteller unterstützen nun auch Steuerkreuz und Analogsticks mit der vorgesehenen Tastenbelegung.
Unter Linux korrigiert Firefox außerdem einen Fehler, durch den Text in Microsoft 365 Word Online und anderen Webanwendungen bei bestimmten Tastaturlayouts während der Eingabe verschwand. Die Release Notes nennen weitere Details.
Das neue Sprachmodell Astra von OpenAI hat erstmals die höchste Cybersicherheitswarnstufe des Unternehmens erreicht.
Google hat bei der Pixel-11-Serie eine für GrapheneOS elementare Funktion deaktiviert – die neuen Modelle werden nicht unterstützt.
Ein Entwickler hat den Linux-Kernel so modifiziert, dass mehrere Kernels parallel laufen können. Eine erste Version ist verfügbar.
In Berlin hat das AI Safety and Security Institut (AISI) seine Arbeit aufgenommen. Es soll die Chancen und Risiken der KI in Deutschland bewerten und die Resilienz in diesem Bereich stärken.