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Anker eufy: Neue Saug- und Mähroboter sowie Sicherheitslösungen vorgestellt
von Felix Frank
3. Sep. 2026 |
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Portfoliozuwachs für die Flotte an smarten Reinigungshelfern: Anker hat im Rahmen der IFA 2026 neue Saug- und Wischroboter vorgestellt. Auch außerhalb der vier Wände stehen mit neuen Mährobotern smarte Helferlein in den Startlöchern. Die flotte Übersicht:
Der eufy Robot Vaccuum Hydrojet E35 bietet auf dem Papier eine Saugleistung von 35.000 Pa. Er ist mit dem HydroJet-Wischsystem ausgestattet, welches über eine Wischwalze verfügt, die kontinuierlich mit frischem Wasser während des Reinigungsvorgangs gereinigt wird. Wischmopp und Seitenbürste lassen sich für eine Kanten- und Eckenreinigung ausfahren. Anker gibt an, dass der Hydrojet E35 Hindernisse mit bis zu 3 Zentimetern Höhe überwinden kann. Zur Ausstattung des Reinigungshelfers zählt eine All-in-One-Station zur Selbstreinigung: Hier wird der Staub automatisch abgesaugt, Mopps werden mit heißem Wasser ausgewaschen und das Reinigungsmittel lässt sich automatisch nachfüllen. Kostenpunkt? 999 Euro, der Marktstart erfolgt Ende September.
Mit dem eufy Robot Vacuum C30 Edge steht zudem noch ein kostengünstigeres Modell in den Startlöchern. Auch hier steht eine Saugleistung von 35.000 Pa auf dem Datenblatt. Der C30 wischt allerdings mit zwei rotierenden Mopps, welche mit einem Druck von 10 N auf den Boden angepresst werden. Die Rollenbürste wird nur auf einer Seite eingehängt, was ein Verwickeln von Haaren verhindern soll. Haare werden so direkt, so das Versprechen von Anker, in den Staubbehälter befördert. Die Seitenbürste verfügt über eine automatische Umschaltung, um auch hier dem Verheddern von Haaren vorzubeugen. Auch das günstigere Modell startet Ende des Monats: Zum Preis von 699 Euro seid ihr hier dabei.
Auch neue Mähroboter gibt es, wenngleich ihr euch für das neue Top-Modell, den Anker eufy Robot Lawn Mower S2 Max, noch bis 2027 gedulden müsst. So viel sei zum neuen Flaggschiff bereits verraten: Er mäht ohne Begrenzungsdrähte und auch eine RTK-Antenne ist nicht nötig. Stattdessen setzt der Mähroboter auf eine Vision-Basis. Mittels SLAM-Navigation wird eine dreidimensionale Karte in Echtzeit erstellt. Hierfür steht eine Rechenleistung von 48 TOPS für Entscheidungen, direkt im jeweiligen Augenblick, bereit.
Der neue Mähroboter verfügt über einen Allradantrieb, was ihn geländetauglich machen soll. Steigungen von 80 Prozent bzw. 38 Grad soll er mühelos bewältigen. Flächen von bis zu 15.000 Quadratmetern soll er hierbei meistern. Gemäht wird mit einem Doppelklingensystem. Eine Besonderheit stellt ein ausfahrbarer Trimmer zum Kantenschnitt dar.
Kurz noch zwei Worte zur Sicherheitslösung von eufy. Hier bekommt das Portfolio Zuwachs mit der eufy Video Doorbell S4. Die Videotürklingel setzt auf einen Sensor mit 9 Megapixeln, der 3K-Aufnahmen mit bis zu 24 FPS anfertigt. Das Sichtfeld beträgt sowohl horizontal als auch vertikal 180 Grad. Mittels KI und automatischem Tracking sowie Framing sollen Objekte stets im Blick behalten werden. Die Kamera kommt in Kombination mit Radar- und PIR-Sensoren, um Bewegungen zuverlässig zu erkennen. Hierbei lassen sich Zonen individuell anpassen. Unterstützt wird zudem eine Farbsicht bei Nacht.
Ebenfalls mit dabei ist die Unterstützung von Zwei-Wege-Audio. Die Installation kann wahlweise kabelgebunden oder kabellos (Akku-Lösung und optional per Solar) erfolgen. Mit von der Partie ist ein integrierter Speicherplatz von 64 GB. Gefunkt wird per Dual-Band-WiFi 6. Angebunden werden können neben Alexa und Google Assistant, mit Home Base 3 auch Apple Home.
Die neue Doorbell und auch andere eufy-Sicherheitsprodukte im Bestandsportfolio können über die neue Anker eufy MindBase miteinander verzahnt werden. Hierbei handelt es sich quasi um das Gehirn des Sicherheitssystems, ein Edge-Device welches auf künstliche Intelligenz setzt.
Die MindBase vereint Kameras und Sensor-Daten und bewertet Risiken anhand von Identität, Verhalten, Standor