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VW-Aufsichtsrat beschließt Sparmaßnahmen - 50.000 Stellen weg
Einen Tag früher als geplant hat der VW-Aufsichtsrat einem Sparplan zugestimmt: 50.000 Jobs sollen wegfallen, und vier Werke stehen vor dem Aus, wenn keine alternative Verwendung für sie gefunden wird.
Der VW-Aufsichtsrat hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit. Dabei will Volkswagen in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, hieß es.
Außerdem steht die Zukunft von vier VW-Werken auf der Kippe: Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Bedeutet: Sie sind nicht profitabel und stehen, falls keine alternative Verwendung gefunden wird, vor der Schließung. Der Konzern formuliert es so: Für diese Werke würden "parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft".